Sinnliche Dominanz. Berlin. Zürich. FMTY.

144 Hours Chastity in Berlin

Keuschhaltung in Berlin

144 Stunden unter Überwachung von Lady Vyra

Andre kontaktierte mich, um eine intensive Behandlung gegen seine Dauergeilheit in Berlin zu vereinbaren. Ich passe meine Keuschheitsprogramme gerne individuell an die Bedürfnisse jedes Gastes an, und nach einem ausführlichen Telefongespräch stellte ich fest, dass er insgesamt 144 Stunden Keuschheit benötigte.

Drei Tage vor seiner Ankunft in Berlin begann die Behandlung. Er musste jeden Tag zu bestimmten Zeiten einchecken, ein Foto schicken, das die Fülle seines KG zeigte, und zusätzlich seinen aktuellen Geilheitsgrad dokumentieren. Sobald er in Berlin angekommen war, würden die Check-ins häufiger werden und die Behandlung sich über weitere drei Tage intensivieren.

Er würde 24 Stunden am Tag überwacht und verschiedenen Tests unterzogen werden, um zu sehen, ob sich sein Zustand verbesserte. Ich erwartete, dass er jederzeit bereit sein würde, jeden Wunsch von mir zu erfüllen, eine grundlegende Voraussetzung dieses Programms.

Drei Tage vor seiner Ankunft in Berlin

Ich schickte ihm seinen Behandlungsplan per Mail. Er enthielt das Übliche: seine Diagnose, Tagebuchseiten für seine Check-ins und eine Seite zur Dokumentation seines Geilheitsverlaufs.

Er legte sofort seinen KG an und checkte jeden Tag um 10 Uhr, 16 Uhr und 20 Uhr bei mir ein. Jeden Abend schickte er zusätzlich ein Foto und einen Tagebucheintrag, in dem er beschrieb, wie sein Tag verlaufen war.

Den ersten Teil seiner Aufgabe erledigte er gut. Ich merkte in den Tagen vor seiner Ankunft einen leichten Anstieg seiner Geilheit, aber noch nichts Auffälliges. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Keuschheit die Erregung vorübergehend verstärken kann, da der KG die Aufmerksamkeit zusätzlich auf seine Geilheit lenkt. Noch kein Grund zur Sorge, aber ich würde genau beobachten, was im KG passierte, sobald wir uns trafen.

Tag 1 in Berlin

Ich holte ihn am Hauptbahnhof ab und konnte seine Aufregung spüren, noch bevor er mich überhaupt sah. Als wir uns trafen, griff ich nach unten und fühlte durch seine Hose nach dem KG, woraufhin er aufkeuchte. Selbst durch Stoff und Käfig konnte ich seine Härte spüren und bemerkte, dass der Stoff seiner Hose feucht war.

Ich nahm ihn am Handgelenk und wir gingen zu seinem Hotel, um einzuchecken. Dies war ein ernster Fall, und das Aufnahmeprotokoll musste so schnell wie möglich durchgeführt werden. Kaum waren wir im Zimmer angekommen, stellte er seinen Koffer ab, und ich befahl ihm, sich auszuziehen. Er stand vor mir. Ich hatte noch nicht einmal begonnen, die Unterlagen auszufüllen, und jetzt, wo er nackt vor mir stand, konnte ich bereits sehen, dass der KG prall aufgefüllt war und er vor Lust tropfte.

Als ich ihm die Formulare zum Unterschreiben gab, verriet mir der Ausdruck in seinen Augen, dass die nächsten Tage sehr, sehr hart werden würden, in mehr als nur einer Hinsicht.

Jetzt, da er in Berlin war, musste er die Live-Standortfreigabe seines Telefons aktivieren und sich jede Stunde melden, egal wo er sich befand. Später am Abend führte ich ein Edging-Protokoll mit ihm durch. Leider hatte er trotzdem einen ruinierten Orgasmus, obwohl es verboten gewesen war. Tsk tsk.

Tag 2 in Berlin

Ein solches Verhalten konnte nicht toleriert werden, also schickte ich am nächsten Morgen meine vertraute Kollegin Fräulein Angelina in sein Hotelzimmer. Trotz seines Geilheitsverbots wurde er während ihrer Anwesenheit zunehmend erregter. Ich hatte sie vorher darüber informiert, dass jeder Regelverstoß dazu führen würde, dass er im Badezimmer angepisst und dort bleiben müsste, bis ich ihm erlaubte, es wieder zu verlassen. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme befestigte sie Klebestreifen an der Tür, damit jeder Fluchtversuch bemerkt werden würde.

Und was soll ich sagen? Als ich ein paar Stunden später auftauchte, waren die Klebestreifen durchgerissen. Die Tür war geöffnet worden ... die Frechheit!

Ich öffnete die Badezimmertür, und als er mich sah, begann er zu zittern. Seine Erklärung dafür, warum er den Raum verlassen hatte, war, dass er sein Telefon klingeln gehört hatte und dachte, es könnte etwas Wichtiges sein.

„Und was war es?“, fragte ich.

„Ein Marketinganruf.“

„War das die Konsequenzen wert?“ Ich wartete seine Antwort nicht ab. „Ich glaube nicht. Fuck around, find out!“

Das Versäumen seines 10-Uhr-Check-ins und das unerlaubte Verlassen des Badezimmers würden nicht ohne Folgen bleiben. Ich legte ihm Nippelklemmen an und beobachtete, wie er auf allen Vieren detailliert niederschrieb, was er falsch gemacht hatte. Ich lächelte. Es war sehr süß zu sehen, wie er kniend seine Aufgabe erledigte. Nur zum Spaß fügte ich noch eine sinnlich-quälende Mischung aus sanften Berührungen und Vibrationen rund um seinen KG hinzu, die kaum auszuhalten war. Das machte diese Aufgabe natürlich nicht gerade einfacher. Aber ich muss gestehen, einen kleinen geilen Sub absichtlich abzulenken, bereitet mir sehr viel Freude!

Tag 3 in Berlin

Als ich am nächsten Tag seine Check-in-Einträge betrachtete, wurde ich aufmerksam. Seine Geilheitsverlauf zeigte eine Linie, die steil nach oben verlief (was vermutlich den Zustand in seinem KG widerspiegelte). Ich schickte ihm meinen Standort und befahl ihm, sofort zu mir zu kommen. Ich zeigte ihm die Kurve seiner rapide steigenden Geilheit und forderte ihn auf, laut vorzulesen, was ich darauf geschrieben hatte.

„Der Geilheitsgrad des Subjekts zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend.”

Als ich ihn fragte, wie hoch sein Geilheitslevel gerade sei, antwortete er mit einer 10. Ich glaube, es wäre eine 20 gewesen, wenn die Kurve nicht bei 10 aufgehört hätte!

Das erforderte eine etwas intensivere Behandlung.

Ich traf ihn am späten Nachmittag im Atrium und drückte ihn auf eine Bondage-Liege im Studio. Mit Seilen fixiert, verbundenen Augen und Noise-Cancelling-Kopfhörern begann ich mit dem Sinnesentzug.

Ich hob die Kopfhörer an und flüsterte ihm zu, wie ich mit seiner Behandlung fortfahren würde. Er würde dort fixiert warten müssen, bis ich zurückkam. Nach einer Weile betrat ich den Raum wieder, dieses Mal vorbereitet auf intensive Strombehandlungen kombiniert mit unerbittlichem Tease & Denial. Drei wilde Stunden lagen vor ihm.

Auch wenn ich meine Methoden nicht verraten kann, sagen wir einfach: Manchmal ist zu viel des Guten eben genau das, was schließlich zur Heilung führt.