Sinnliche Dominanz. Berlin. Zürich. FMTY.

Autor: Vyra

  • The path from naughty teenager to sensual dominatrix

    Der Weg vom frechen Teenager zur sinnlichen Domina

    Kürzlich hatte ich die Ehre, von Lady Sas interviewt zu werden, einer renommierten Domina aus Frankfurt am Main. Was für eine beeindruckende Person! Was auch immer deine Interessen sind, sei es Cuckolding, Keuschheit oder Sissyfizierung - du wirst sie wahrscheinlich in ihrer umfangreichen Sammlung von Interviews mit Tops und Subs weltweit finden.

    Schau dir ihre Website an, Lady-Sas.com - Sie ist wirklich eine Inspiration für die BDSM-Gemeinschaft!

    In unserem Interview reflektiere ich, wie meine dominanten Tendenzen während meiner Teenagerzeit entstanden sind, und wie Tanz sowie Vipassana-Meditation, zwei weitere Leidenschaften von mir, meine Annäherung an das Thema “Kink” beeinflusst haben. Wir haben auch darüber gesprochen, wie meine Arbeit als Domina mich persönlich geprägt hat, indem sie Qualitäten wie Verspieltheit, Toleranz und Einfühlungsvermögen einbezieht. Und ich spreche über mein Verständnis von sinnlicher Dominanz.

    Das vollständige Interview kannst du hier lesen: Lady Vyra im Interview – Sinnliche Dominanz in BerlinIch freue mich auf deine Meinung!

  • Erotic Bureaucracy

    Erotische Bürokratie

    Wer hätte gedacht, dass eine Domina dir bei deiner Steuererklärung helfen kann?

    Jedes Jahr hat man den guten Vorsatz, seine Steuererklärung rechtzeitig abzugeben, aber irgendwie wird man immer von etwas anderem abgelenkt. Dass der Abgabetermin für die Steuererklärung so kurz nach der flüchtigen Wärme des kurzen Berliner Sommers liegt, erscheint irgendwie sehr ungerecht. Aber eine Frist ist eine Frist, sagst du dir und beschließt, dieses Problem ein für alle Mal im Keim zu ersticken. Du verabredest dich mit Lady Vyra, um der Sache auf den Grund zu gehen. Man sagt, sie habe eine besondere Fähigkeit, die Quelle der Ablenkung mit erschreckender Präzision herauszufinden!

    Du betrittst ihr Büro und setzt dich auf einen Stuhl vor einem hölzernen Schreibtisch. Nach ein paar Minuten hörst du, wie sich die Tür öffnet und das Klacken hoher Absätze hinter dir ertönt. Lady Vyra steht in Blazer und Bleistiftrock vor dir und setzt sich nicht hinter den Schreibtisch, sondern auf dessen Kante, sodass du einen Hauch ihres warmen, sinnlichen Duftes wahrnimmst. Sie schlägt die Beine übereinander, wobei der Rock hochrutscht und die halterlosen Strümpfe zum Vorschein kommen, die du ein paar Sekunden zu lange anschaust.

    „Könntest du mir sagen, welches Datum wir heute haben?“, fragt sie und holt dich zurück in den Moment.

    „Und wann war deine Steuererklärung fällig?“ Du antwortest, aber nicht ohne wegen deiner Verspätung ein wenig zu erröten.

    „Wir haben ein Problem,“ sagt sie zu dir, verschränkt die Arme und schaut von der Schreibtischkante auf dich herab. „Für das Privileg in Deutschland zu leben und arbeiten zu können, sind nicht viele Dinge erforderlich, aber die pünktliche Abgabe der Steuererklärung gehört dazu.“

    Sie stellt fest, dass sie eine Reihe von Tests durchführen muss, um herauszufinden, woran das Problem liegt. Sie kommt nicht sehr weit, denn du reagierst sofort, wenn sie dich berührt, und nach einem Blick auf das Zelt in deiner Hose sagt sie: „Es sind keine weiteren Tests erforderlich. Ich glaube, ich habe die Ursache für deine Ablenkung schon gefunden.“

    Du musst dich vor ihr ausziehen und wirst dann mit Lederriemen, die dich daran hindern, deine Arme und Beine zu bewegen, auf einer Bank festgeschnallt. Es ist definitiv eng, aber es ist ein schönes Gefühl, gefesselt zu sein und die Kontrolle abzugeben.

    Lady Vyra neckt dich zunächst. Sie sagt, dass es wahrscheinlich ein guter Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn du deine Hände nicht benutzen könntest, um dich auf deine Arbeit zu konzentrieren, und obwohl du es nicht zugibst, trifft das so ziemlich den Nagel auf den Kopf. Sie beginnt, dich leicht zu streicheln, und du merkst, wie deine Durchblutung zunimmt. Der Druck nimmt stetig zu, aber gerade als es zu viel wird, zieht sie ihre Hand plötzlich weg und du musst zappeln – zumindest soweit das in deiner Lage möglich ist! Lady Vyra wiederholt dies immer wieder und du hast Angst, dass du dich nicht mehr beherrschen kannst. Sie hört aber immer dann auf, bevor es zu dem Punkt kommt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Sie spielt mit deinen Grenzen und du hast das Gefühl, dass du gerade alles für den Moment der Erleichterung tun würdest. Du erwischst ein kurzes Grinsen auf ihrem Gesicht, sie scheint es zu genießen, dich in deiner Verzweiflung zu sehen! Irgendwie weißt du, dass sie noch viel länger so weitermachen könnte als du.

    Als sie beginnt, ihre Hand sanft um die Spitze deiner Lust zu kreisen…kannst du es einfach nicht mehr ertragen und bettelst um Gnade. Plötzlich befreit sie dich von deinen Fesseln und befiehlt dir, vor ihr zu knien und unter ihrer Aufsicht „das zu tun, was du am besten kannst“. Es ist peinlich, dass du nackt vor ihr kniest und dich selbst berührst. Sie tadelt dich sogar wegen deiner Unfähigkeit, dich in einem öffentlichen Amt zu benehmen, was ungerecht ist, da sie dies angeordnet hat. Zur Strafe musst du das gleiche Spiel wie zuvor wiederholen…dich fast zum Höhepunkt bringen und dann aufhören wieder und wieder. Bis du darum bettelst, aufhören zu dürfen, und versprichst, deine Steuererklärung noch am selben Abend fertigzustellen.

    Lady Vyra holt einen glänzenden KG hervor, und während das Schloss einrastet, sagt sie zu dir: „Du gehst jetzt ohne Erleichterung nach Hause und setzt dich sofort hin, um deine Steuererklärung zu machen. Ich verbiete dir, einen Orgasmus zu haben, bis du damit fertig bist. Schick mir bis Mitternacht einen Screenshot als Beweis, sonst musst du für eine weitere Behandlung wiederkommen.“

    Du kehrst nach Hause zurück und setzt dich an deine Arbeit, mit einem Ziel vor Augen und voller Vorfreude auf die Belohnung, die du bekommst, wenn du rechtzeitig fertig wirst. Aber der Käfig erinnert dich ständig an Lady Vyra, und als er immer enger wird, bist du dir nicht mehr sicher, ob Mitternacht wirklich das gewünschte Ziel ist …

  • Lady Vyra reveals a secret kink!

    Lady Vyra erzählt von einem geheimen Kink!

    Kürzlich hatte ich das Vergnügen, über eines meiner Lieblingshobbys zu erzählen: Fermentation! Das Interview ist Teil von Hobby Whores, einer wunderbaren Blog-Reihe, die die vielfältigen Hobbys und Leidenschaften von Sexarbeiter:innen vorstellt. Vom säuerlichen Aroma der Sauerkrautsole bis hin zum samtigen Sprudeln von frisch gebrautem Kombucha auf meiner Zunge habe ich meine Reise in die taktile und sensorische Welt der Fermentation geteilt.

    Fermentation ist für mich mehr als nur ein Hobby – es ist ein Lebensstil, eine Verbindung zur Tradition und eine Möglichkeit, eine tiefere Beziehung zu dem, was ich esse, aufzubauen. Ich finde es erstaunlich, wie etwas so Einfaches wie ein SCOBY oder Salzlake Zutaten in komplexe, geschmackvolle Kreationen verwandeln kann. Fast immer habe ich ein paar Gläser Sauerkraut oder Gemüse in meiner Küche, die vor sich hin blubbern. Wenn du neugierig bist, mehr über mich und meine Abenteuer in der Fermentation zu erfahren, kannst du das gesamte Interview hier.

  • Family Ties

    Es liegt in der Familie

    Ich band die Schleife meiner neuen seidigen Schulbluse und schmollte mich ein letztes Mal im Spiegel an.
    "Sind Mama und Papa schon gegangen?",
    fragte ich ihn, als ich durch die Tür ging und sah, wie er ganz alleine im Wohnzimmer saß.
    "Setz dich hin. Ich will mit dir über etwas reden.", sagte er zu mir während er mich schelmisch anguckte. Er weiss, dass ich mitten der Nacht rausgeschlichen bin, um mit meinem neuem Freund rumzumachen. Er hat mich offentsichtlich ausspioniert, weil er genau beschreiben konnte, was wir alles zusammen gemacht haben.
    Jetzt möchte er unseren Eltern davon erzählen.

    Ich bin vielleicht nur ein paar Jahre älter als er, aber ich habe für mein Alter schon ziemlich viel Erfahrung.

    Er ist mein kleiner Bruder. Der ist genauso wie alle anderen jüngeren Bruder - sie versuchen immer, die Oberhand zu gewinnen. Ich bin nur ein paar Jahre älter als er, aber ich bin für mein Alter ziemlich erfahren. Er hatte keine Ahnung, mit wem er sich anlegt. Ich kann ihm wohl noch die eine oder andere Sache beibringen!

    Ich müsste irgendwas gegen ihn herausfinden, damit er unseren Eltern nichts sagt. Und ich wusste genau, was ich zu tun hatte. Ich fesselte seine Arme hinter dem Rücken und schnürte die Beine so fest zusammen, dass er nicht entkommen konnte. Danach habe ich ihn gezwungen, mir all seine geheimen Fantasien zu erzählen - ich habe definitiv meine Methoden, das aus ihm heraus zu kitzeln. Es stellte sich heraus, dass er nicht das perfekte Söhnchen ist, das unsere Eltern sich vorstellen. Sie würden nicht erwarten, dass ihr Sohn meine Strümpfe und meinen Lippenstift so gerne trägt.

    Also befreite ich ihn von den Fesseln und zwang ihn, meine Höschen und BH anzuziehen. Wie lustvoll er meinen Strap-on in seinen Mund genommen hat. Das ist genau was er will, die kleine Schlampe. Und wie er stöhnte, als ich über ihm gestanden habe, um meinen warmen Saft auf seinen Körper zu ergießen...als hätte er jahrelang davon geträumt. Und als ich ihm eine Sekunde lang meinen Rücken zudrehte, versuchte das freche Ding mein Höschen zu schnuppern. Was für ein Perverser.
    “Na, magst du den Geruch?” sagte ich, als ich ihn wieder zum Boden drückte. “Dann setze ich mich einfach auf dein Gesicht. Das sollte Dich für eine Weile zum Schweigen bringen.”