Kürzlich wurde ich von Katharina Hoch für Stern.de über meine Arbeit als professionelle Domina interviewt.
Ich schätze Journalist:innen sehr, die meine Arbeit als wichtig ansehen, daher habe ich mich besonders über dieses Interview gefreut.
Wenn ihr in Katharinas Archiv stöbert, findet ihr Artikel über verschiedene Aspekte der Sexarbeit, die eine Perspektive jenseits der üblichen Klischees zeigen, was ich sehr begrüße.
In unserem Interview haben wir darüber gesprochen, was es wirklich braucht, um als professionelle Domina zu arbeiten, und ich habe ein paar pikante Highlights aus Sessions geteilt, die mir aus meinen 11 Jahren in diesem Beruf besonders in Erinnerung geblieben sind.
Es ist ein paar Jahre her seit meinem letzten Besuch im Studio Elegance in München. Daher habe ich mich sehr gefreut, dieses Jahr zurückzukehren. Dieses Mal habe ich Apartment Rot gemietet, das vielseitig und gut ausgestattet ist für Sessions. Es verfügt über einen Sklavenstuhl, einen Flaschenzug, ein großes Bett, einen großen Spiegel, den Boomer und einen Style Fetish Spanking-Bock. Dieses Möbelstück habe ich während dieses Besuchs am häufigsten genutzt.
Hier sind einige Highlights von jedem Tag meiner Tour nach München:
Tag 1 Das Highlight des ersten Tages war eine Fußfetisch- und Trampling-Session. Es ist nichts, wonach ich oft gefragt werde, und gerade deshalb genieße ich es besonders wegen der körperlichen Nähe. Meine bestrumpften Füße im Gesicht zu halten, sie langsam ausziehen zu lassen, das Gefühl von Hautkontakt und der kontrollierte Druck beim Trampling schaffen eine sehr intime Dynamik. Ich liebe Sessions wie diese, ohne Spielzeug und ganz auf den Körper fokussiert.
Tag 2 Jemand, den ich im Februar bereits für zwei sehr unterhaltsame Boss/Assistent-Rollenspiele gesehen hatte, buchte während dieser Reise eine längere Session. Ich war die Geschäftsführerin eines Unternehmens auf der Suche nach jemandem, der meine etwas unkonventionellen Anforderungen während der Arbeitszeit und bis spät in den Abend erfüllen konnte. Die Aufgaben waren einfach: meine Füße massieren, mir Kaffee bringen und jederzeit erigiert bleiben, damit ich meinen Blazer daran aufhängen konnte!
Ich stellte ihn auf die Probe, um zu sehen, ob er all das nackt und erregt bewältigen konnte. Sein Enthusiasmus und seine Bereitschaft, sich durch leichte Bestrafung und Anleitung korrigieren zu lassen, waren bemerkenswert, sodass er bereits zu einer vierten Interviewrunde eingeladen wurde.
Johanna Weber und Zoe Sabot waren zur gleichen Zeit im Studio Elegance wie ich. Sie gehören zu meinen Lieblingskolleginnen aus Berlin, und wir haben über die Jahre viele schöne Sessions miteinander erlebt. Zoe Sabot war nebenan im Gold Apartment, und Johanna Weber war im Silver Apartment im oberen Stockwerk. Am Abend trafen wir uns, tranken eine Flasche Wein und unterhielten uns bis spät in die Nacht.
Tag 3 Ein Stammgast von mir, den ich sonst in Berlin sehe, hat mich in München besucht. Das war eine schöne Überraschung, da die Anreise für ihn nicht gerade kurz war. Normalerweise haben wir lange Sessions, aber dieses Mal scherzten wir, es sei ein „Quickie“, nur zwei Stunden.
Wir haben eine wunderbare „Spiel-Chemie“. Unsere Sessions sind oft eine Mischung aus Sinnesentzug, Impact Play, kombiniert mit sanften Berührungen und enger Fixierung. Da wir uns gut kennen, besteht schon viel Vertrauen, das es ermöglicht, die Session sehr intuitiv zu gestalten. Manchmal beginne ich mit einem Plan, lasse ihn dann aber los und folge der Dynamik, wie sie sich entwickelt.
An einem Punkt positionierte ich ihn auf dem Style Fetish Spanking-Bock und legte meine Flogger beiseite. Ich nutzte die praktisch platzierte Öffnung vorne für Edging mit einer Hand und wechselte dann zum Spanking mit der anderen, während er den Höhepunkt seiner Erregung erreichte. Ich wiederholte diesen Rhythmus, baute Erregung auf und unterbrach sie dann am Höhepunkt immer wieder durch Spanking. Der Zugang zur Vorder- und Rückseite des Körpers ermöglichte es mir, fließend zwischen Lust und Schmerz zu wechseln. Es war eine Art, den Spanking-Bock zu nutzen, die ich zuvor noch nicht in diesem Ausmaß erkundet hatte, und ich genieße es immer, neue Herangehensweisen mit vertrautem BDSM-Equipment zu finden.
Ein weiteres Highlight an diesem Tag war ein abendliches Rollenspiel. Ein Gast, mit dem ich schon seit einiger Zeit in Kontakt stehe, meldete sich erneut, und unsere Termine passten schließlich zusammen. Das Szenario bestand in einer Begegnung zwischen einer strengen Tante und ihrem
jungen Neffen. Ich erwischte ihn dabei, wie er versuchte, sich selbst mit meinen Seilen zu fesseln. Da er es nicht richtig machte, musste ich natürlich die Kontrolle übernehmen und ihm zeigen, wie es korrekt geht. Wie üblich wurde er dabei widerspenstig und versuchte, mich zu provozieren. Unartige Jungs müssen bestraft werden, also fixierte ich ihn sehr fest von Kopf bis Fuß auf dem Bett und peitschte ihn aus. Schließlich brachte ich ihn mit einem Knebel zum Schweigen und erteilte ihm noch ein wenig Aufklärung. Nur so lernen manche jungen Männer!
Es war ein großartiger Abschluss meiner dreitägigen Tour nach München. Am nächsten Morgen fuhr ich zurück nach Berlin und freue mich bereits darauf, im Juni wiederzukommen.
Für Updates und wenn du mich bei einem zukünftigen München-Besuch treffen möchtest, folge meinem Telegram-Kanal hier: https://t.me/LadyVyra
Ein praxisnaher BDSM Workshop in der malerischer Umgebung des Ätnas
Eines meiner Herzensprojekte ist es, Frauen dabei zu unterstützen, in dominante Rollen zu schlüpfen. Ich liebe es, kreative und körperlich erfahrbare Wege aufzuzeigen, wie sie BDSM spielerisch entdecken und dabei ihren ganz eigenen Stil entwickeln können.
Letzten Sommer wurde ich zu einem privaten Retreat auf Sizilien eingeladen. Das war eine Mischung aus entspanntem Zusammensein und BDSM-Workshops. Es gab einen offenen Play Space und richtig gutes italienisches Essen. Als Gast hatte ich völlig freie Hand, welche Workshops ich geben wollte. In solchen Kontexten plane ich meine Workshops bewusst nicht im Voraus. Stattdessen schaue ich mir zuerst die Gruppendynamik an, höre hin, welche Interessen da sind, und entwickle daraus dann ein Format, das genau zu diesem Moment passt.
Beim Brunch kam ich mit einem der Festivalteilnehmer ins Gespräch. Er erzählte mir, wie sehr er auf Ballbusting steht, und schlug vor, gemeinsam einen Workshop dazu zu machen. Ich kenne ihn auch privat aus der Berliner BDSM-Szene und habe mich sehr über seinen Vorschlag gefreut – denn es gibt kaum etwas, das mich mehr reizt, als über einem Mann zu stehen, der sich nach einem Tritt in die Hoden zusammenkrümmt.
Ballbusting gehört zu meinen Lieblingspraktiken, und ich bekomme dafür leider nicht so viele Anfragen, wie ich mir wünschen würde. Ich glaube, viele haben Angst, dass es zu hart oder zu intensiv ist. Umso mehr hat mich die Aussicht begeistert, das Thema einmal gemeinsam aufzuschlüsseln: Techniken zu zeigen, über Sicherheitsaspekte zu sprechen und der Gruppe zu vermitteln, dass Ballbusting nicht zwangsläufig extrem oder brutal sein muss.
Mein Workshop-Partner und ich haben uns kurz zusammengesetzt und den Workshop für den späten Nachmittag angesetzt. Zum Einstieg haben wir erzählt, was uns persönlich daran reizt. Er sprach über die Spannung des Wartens, über dieses bewusste Ausgeliefertsein gegenüber einer kraftvollen Frau und darüber, wie sich die Empfindung im ganzen Körper ausbreitet. Ich habe ergänzt, wie sehr ich es genieße, dass ich einen Mann mit einem einzigen gezielten Tritt zu Boden bringen kann. Mich fasziniert dieses Spiel mit der Erwartung. Wann kommt der nächste Tritt? Und diese feinen Schauer zu beobachten, die allein durch die Anspannung durch den Körper laufen. Und wenn mein Fuß dann mit diesem satten Klatschen auftrifft, gibt mir das einen Energieschub, der sich fast wie ein doppelter Espresso anfühlt!
Wir haben die Gruppe in zwei Reihen aufgestellt, Männer und Frauen einander gegenüber. Zehn nackte Männer standen mit gespreizten Beinen in einer Linie. Vor jedem ein Stuhl, auf dem eine oder manchmal auch zwei Frauen saßen. Die Nachfrage war größer als das Angebot, also wurde teilweise geteilt. Hinter uns ein riesiges Fenster mit Blick auf einen gekachelten Pool, dahinter ein Olivenhain und in der Ferne das glitzernde Ionische Meer. Es gibt diese Momente in Workshops oder auf Play-Partys, in denen mich die Szenerie für einen Augenblick einfach überwältigt, weil der Moment so schön ist. Das war definitiv einer davon.
Viele im Raum hatten sich vorher noch nie bewusst mit Hoden und Hodensack beschäftigt, deshalb haben wir mit etwas begonnen, das ich „Ball Mapping“ genannt habe.
Die Teilnehmenden sollten sich erst einmal Zeit nehmen, zu erkunden: Liegen die Hoden eng am Körper an oder hängen sie eher locker? Ist die Haut weich und dehnbar oder eher straff? Wie fühlt sich das Gewicht in der Hand an? Dann sollten sie mit den Fingern einen Ring um den Hodensack bilden und die Haut vorsichtig spannen.
Anschließend sind sie jeweils weiter zum nächsten Partner gegangen, sodass alle unterschiedliche Körper kennenlernen konnten.
(Hygiene, Konsens und Kommunikation wurden natürlich ausführlich besprochen und entsprechend umgesetzt. Darauf gehe ich hier aber nicht näher ein.)
Vom Mapping sind wir in den spielerischen Teil übergegangen. Ich habe die Frauen ermutigt, mit verschiedenen Berührungen zu experimentieren: leichtes Klopfen mit den Fingerspitzen, sanftes Kratzen mit den Nägeln, Dehnen der Haut.
Dann haben wir die Intensität langsam gesteigert. Erst mit der flachen Hand, dann kräftiger, schließlich auch mit der Faust. Dabei war es wichtig, immer wieder einzuchecken, verbal oder über Körpersprache, Mimik und Atmung. Für viele war dieses bewusste Erkunden von Empfindung und Wirkung eine völlig neue Erfahrung.
Bevor man tritt, ist es wichtig, sich stabil und sicher in der eigenen Haltung zu fühlen und genau zu wissen, welcher Teil des Fußes wo auftrifft. Für den letzten Schritt habe ich deshalb gezeigt, wie man die Distanz zwischen sich und den Hoden des Partners richtig einschätzt. Ein Tritt mit dem Vorfuß fühlt sich ganz anders an als einer, der mit dem Spann im Bereich des Perineums landet.
Als alle Elemente des Ballbustings einzeln geübt worden waren, kamen wir zum spannendsten Teil, der Steigerung der Intensität. Mein Workshop-Partner ging dazu auf alle Viere, mit dem Rücken zu mir, und ich begann, ihn langsam zu treten und die Intensität Schritt für Schritt zu steigern. Gegen Ende der Demonstration zeigte ich auch einige sehr kräftige Tritte und hob hervor, wie besonders der Klang ist, wenn der Fuß genau im richtigen Moment die Hoden und den Damm trifft. Dabei spürt man ein leichtes Stechen auf dem Fußrücken und gleichzeitig ist es ein unglaublich befriedigendes Gefühl. If you know, you know!
Ich spielte außerdem mit dem Timing, ließ bewusst Pausen entstehen und zögerte den nächsten Tritt hinaus. Man konnte deutlich sehen, wie sich die Ungewissheit darüber, wann der nächste Kick kommt, auf seine Atmung auswirkte und die Spannung in seinem Körper veränderte. Es ist faszinierend, wie stark dieser mentale Aspekt wirken kann. Manchmal ist dieses Spiel mit der Zeit intensiver als der eigentliche Tritt selbst.
Nachdem ich mich ein wenig in meinem sadistischen Hoch gesonnt hatte, sprachen wir über die notwendige Erholungszeit zwischen den Tritten. Anschließend zeigten mein Workshop-Partner und ich noch eine alternative Position, die fast schon etwas Romantisches hatte. Zwei Menschen stehen sich gegenüber, halb in einer Umarmung, und die Frau stößt dem Mann mit dem Knie in die Hoden. Wir erklärten der Gruppe, dass dies eine spielerische Alternative zu einem Kuss sein kann, vielleicht etwas für den nächsten Jahrestag oder sogar den Valentinstag.
Zum Abschluss haben sich alle Frauen bei den Männern bedankt, die sich uns zur Verfügung gestellt haben. Für mich ist das einer der wichtigsten Aspekte solcher Workshops: Dankbarkeit gegenüber denen, die uns ihre Körper anvertrauen, die uns Raum geben und uns das Vertrauen schenken, unsere feminine Kraft zu entfalten und darin zu wachsen. Es ist etwas sehr Besonderes, solche Männer um sich zu haben.
Ich sehe mich als eine sinnliche Domina, doch lass dich davon nicht täuschen. Wenn der Moment es verlangt, kann ich ebenso gut eine ordentliche Rohrstock Erziehung erteilen.
Ich hatte schon immer ein Faible für die Rolle der strengen Lehrerin, und ein großer Teil meiner Arbeit dreht sich um klassische Disziplin-Dynamiken. Es bereitet mir besondere Freude, gutmeinende, aber manchmal ungezogene Schüler mit meinem Rohrstock zu disziplinieren. Dennoch bin ich weit davon entfernt, die stereotypisch kalte Domina zu sein. Ich bin überzeugt, dass Schmerz und Disziplin ihre volle Wirkung erst dann entfalten, wenn sie mit Berührung verbunden werden. Diese Mischung aus Sinnlichkeit und Strenge teile ich mit Kat Rix, daher waren wir besonders erfreut, als einer unserer Stammgäste sich eine gemeinsame Doppel-Rohrstock-Session mit uns beiden wünschte.
Unsere Schülerin traf exakt um zwölf Uhr ein. Kat Rix und ich lächelten. Pünktlichkeit ist immer ein gutes Zeichen.
Lena war etwas nervös, als sie uns das Empfehlungsschreiben der Schulleiterin, Frau Dr. Nylon, überreichte. Laut dem Schreiben sollte sie 100-150 Rohrstockhiebe erhalten. Die genaue Anzahl lag in unserem Ermessen. Ihre Bestrafung stand im Zusammenhang mit einer früheren Verstrickung mit der Schulleiterin, und es wurde ein persönliches Detail erwähnt, das wir berücksichtigen mussten: Unser freches kleines Schulmädchen war eine Fußfetischistin! Wir sahen sie an, während wir diesen Teil des Briefes lasen, und bemerkten ein verschmitztes Grinsen auf ihrem Gesicht.
Ganz natürlich setzten Kat Rix und ich den Ausgangspunkt auf 150 Rohrstockhiebe fest, mit der Möglichkeit weiterer Hiebe für Punktabzüge bei der Präsentation.
Uniforminspektion
Lady Vyra protokollierte die Inspektion, während Kat Rix beobachtete, wie unsere Schülerin sich präsentierte und in ihre Uniform umzug.
Es dauerte nicht lange, bis wir Mängel feststellten.
Alltagskleidung zu aufreizend: - 2 Punkte
Knallrosa Socken statt der vorgeschriebenen weißen: - 5 Punkte
Uniform nicht gebügelt: - 10 Punkte
Die Punkte summierten sich, und der Schweißtropfen, der langsam über Lenas Gesicht lief, machte deutlich, dass sie verstand, was das bedeutete.
Der Aufsatz
Anschließend las sie uns den Aufsatz vor, den wir ihr einige Wochen zuvor als Hausaufgabe aufgegeben hatten:
“Disziplin als eine Form der Fürsorge”
Sie las mit klarer Stimme und deutlicher Artikulation, und wir konnten erkennen, dass sie sich viele Gedanken über ihren Aufsatz gemacht hatte. Leider vergaß sie, den Titel vorzulesen, und verlor 10 Punkte. Außerdem versäumte sie es, beim Lesen eine korrekte Körperhaltung einzunehmen, wodurch sie weitere 8 Punkte verlor.
Als Inspektion und Aufsatz abgeschlossen waren, stieg die Gesamtzahl der Rohrstockhiebe auf 200 an.
Unser Schulmädchen war wohlmeinend, aber in Bedarf an strenger Korrektur.
Die Rohrstöcke
Wir fixierten sie auf der Strafbank in RUSTI und zeigten ihr die vier Rohrstöcke, die wir entsprechend ihrer Schwere und Intensität auf dem Bett arrangiert hatten. Ihre Augen weiteten sich, als sie erfuhr, dass sie fünfzig Hiebe pro Rohrstock erhalten würde, abwechselnd ausgeführt von Kat Rix und Lady Vyra.
Durchblutung anzuregen. Trotz unserer strikten Einhaltung der Schulrichtlinien sind wir warmherzig. Erst als sie bereit war, begann die Züchtigung.
Runde 1:
Kat Rix begann mit dem leichtesten Rohrstock, der sich ideal für den Anfang eignete. Nach den ersten 50 Hieben überprüften wir die roten Streifen, die sich auf ihrem Gesäß abzeichneten, und planten die nächste Runde. Wir lieben leuchtend rote Streifen mit symmetrischer Platzierung der Striemen.
Runde 2:
Lady Vyra verwendete einen etwas schwereren Rohrstock. Er traf mit dem richtigen Gewicht und Klang, und mit jedem Hieb wurde unterstrichen, wie ernst wir die korrekte Uniformpräsentation und Haltung beim Lesen nehmen.
Runde 3:
Kat Rix setzte fort mit einem längeren Bambusrohrstock. Er war schärfer und fordernder als die ersten beiden, was sich an Lenas leisen Schreien zeigte. Obwohl sie begann, sich zu winden und zu stöhnen, hielt sich unsere Schülerin bemerkenswert gut.
Runde 4:
Lady Vyra nahm den latexbeschichteten Rohrstock auf und zeigte ihn Lena, die leise aufkeuchte. Dieser Rohrstock war hart und unnachgiebig, und sie wusste, was auf sie zukam.
Sie begann stark und konzentrierte sich, während sie die ersten 30 Hiebe ruhig und gleichmäßig durchstand. Sehr bewundernswert, doch ihre Fassung begann merklich zu schwinden, und sie begann vor Schmerz zu zittern. Das war angesichts der Vielzahl der Hiebe, die sie bis zu diesem Zeitpunkt erhalten hatte, nicht überraschend.
Lady Vyra pausierte und legte beruhigend eine Hand auf ihren Rücken, während Lena das Mantra wiederholte: “Ich verdiene 20 weitere Hiebe und werde sie stolz entgegennehmen.”
Ihre Stimme war anfangs zittrig, doch wir sind geduldig. Erst als sie die Worte mit echter Überzeugung sprechen konnte, setzten wir fort.
Als der letzte Hieb des Rohrstocks auf ihrem Gesäß landete, begannen die Tränen zu fließen, und wir trösteten sie, während sie weinte. Wir begrüßen Tränen, wenn wir unsere strikte, aber liebevolle Disziplin anwenden. Es war ein Zeichen ihrer vollständigen Hingabe an uns und eine Voraussetzung für den Abschluss.
Nachsorge und Abschluss
Wir beruhigten sie sanft, und sie durfte unsere Strümpfe ausziehen und die Füße ihrer Lehrerinnen küssen. Hier zeigt sich die sanftere Seite unserer Methoden: die stille, intime Belohnung, die unsere Strenge ausgleicht. Lena war vollkommen in die Ekstase des Massierens und Küssens, unsere Füße vertieft.
Wir waren mit unserer neuesten Absolventin zufrieden, und als wir ihr ein Diplom überreichten, dass die vollen 200 Hiebe dokumentierte, erhellte ein Lächeln ihr Gesicht. Ihre rosigen Wangen leuchteten beinahe ebenso strahlend wie ihr frisch gezüchtigter Po.
Rohrstockerziehung im Rahmen eines strengen Disziplin-Rollenspiels mit Lady Vyra und Kat Rix.
Wann immer ich Inanna Justice, treffe, denke ich: Wie kann man so f*cking cool sein?
Wir haben uns erstmals auf einem BDSM-Festival in Paris getroffen und uns später während der Entstehung ihres Buches Heart of the Dominatrix, wieder vernetzt, in dem 21 Dominatrices aus aller Welt vorgestellt wurden. 2024 war ich dann bei ihrem Femdom France Event. Deshalb fühlt es sich besonders bedeutungsvoll an, im Dokumentarfilm Heart of the Dominatrix, vertreten zu sein, der Inannas Arbeit und ihre Kink-Philosophie erforscht.
Der Film begleitet sie auf Reisen, in Sessions, Workshops, auf Filmfestivals und bei Events wie Femdom France, ebenso wie in den ruhigen, privaten Momenten dazwischen. In all diesen Situationen spricht sie über BDSM mit einer Klarheit, die sowohl geerdet als auch großzügig wirkt.
Ich tauche in Kapitel zwei auf, in einem Gespräch, das wir gefilmt haben, als sie für das SxTech Festival in Berlin war. Besonders gefallen hat mir, wie der Film kurze, aber intime Einblicke in ihre Sessions gibt, vor allem in ihren Einsatz von Berührung. Das ist eine Art zu spielen, die mit mir sehr resoniert. Und es gibt einen großartigen Workshop-Abschnitt, in dem unsere gemeinsame Freundin Madame Lule auftaucht. Die Workshopszenen sind sehr heiß!
Der Film zeigt außerdem, wie viel Arbeit Inanna über ihre Rolle als Dominatrix hinaus leistet. Sie ist Filmemacherin und Eventproduzentin. Der Dokumentarfilm gewährt einen Einblick in die Realität hinter erotischen und BDSM-bezogenen Produktionen und zeigt, was nötig ist, um mit Diskriminierung und logistischen Hürden umzugehen.
Einige Szenen haben besonders starken Eindruck bei mir hinterlassen. Die Tee-Service-Szene ist ästhetisch und fängt die Sinnlichkeit und Verletzlichkeit ein, die in Service steckt. Ein weiteres Highlight ist Midoris Definition von Kink, die wunderschön formuliert ist. Und die abschließende Playparty-Sequenz voller starker Frauen, die die Körper von Männern für ihr Vergnügen nutzen, ist meine Version einer idealen Welt. Ein kinky Matriarchat.
Ein strukturiertes Programm für männliche Unterwerfung und Verhaltenstraining
Seien wir ehrlich. Das alte Sprichwort „Warum die Kuh kaufen, wenn man die Milch umsonst bekommt“ mag veraltet sein, das Verhalten, das es beschreibt, ist es aber nicht. Zu viele Männer werden bequem, sobald sie glauben, sich ihrer Frau sicher zu sein. Daraufhin sinken die Standards , die Körperpflege lässt nach, der Einsatz im Schlafzimmer wird optional. Man begnügt sich mit dem absoluten Minimum.
Ein Nachmittag mit uns beiden reicht aus, um der dankbaren Frau einen Ehemann oder Partner zurückzugeben, der sauber, aufmerksamer und sich seiner Verantwortung sehr bewusst ist. Wir schicken deinen Mann zu dir zurück, neu motiviert und korrekt trainiert.
An der Akademie für gehorsame Ehemänner bieten wir eine Reihe gezielter Trainingsmodule an, die darauf ausgelegt sind, konkrete Defizite zu korrigieren. Jedes Modul ist in Umfang und Intensität an die individuellen Bedürfnisse, Grenzen und Korrekturbedarfe angepasst. Die Module können einzeln gebucht oder zu einem intensiven zweitägigen Bootcamp kombiniert werden, das den gesamten Lehrplan abdeckt.
Der Abschluss jedes Moduls wird formell anerkannt. Absolventen erhalten ein Diplom, gefolgt von einer zeremoniellen Abschlussfeier, die ihre Rückkehr zur Nützlichkeit markiert.
Die Module
Modul I: Persönliche Hygiene und Auftreten Dieses Modul setzt einen strikten Reset der Pflegestandards durch erzwungene Instandhaltung, ästhetische Disziplin, Feminisierungsübungen, High-Heel-Training, erzwungenes Waxing, korrigierende Servicearbeiten sowie Hausdienste für uns und unsere Kolleginnen. Der genaue Fokus wird an Erscheinungsbild, Gewohnheiten und Defizite der jeweiligen Person angepasst.
Modul II: Häusliche Kompeten Hier liegt der Schwerpunkt auf Reinigungsdrills, räumlicher Wahrnehmung, Aufgabengehorsam und der Beseitigung selektiver Blindheit. Das Training wird so angepasst, dass spezifische häusliche Schwächen korrigiert werden, bis Sauberkeit instinktiv wird und nicht mehr verhandelbar ist.
Modul III: Sexuelle Re-Edukation Der Fokus dieses Moduls liegt auf Leistungskorrektur, Ausdauertraining, Aufmerksamkeitsschulung und dem Verlernen fauler, selbstbezogener Gewohnheiten. Übungen und Anforderungen werden an Erfahrungsstand und Leistungsprobleme der jeweiligen Person angepasst.
Modul IV: Kommunikation und Verantwortlichkeit Dieses Modul behandelt Zuhören, Reagieren und klares Sprechen. Korrigierende Übungen und kontrollierte öffentliche Demütigung werden bei Bedarf eingesetzt, um Verhaltensänderung und persönliche Verantwortung zu festigen.
Modul V: Nützlichkeit und Dienst Diese Phase trainiert den Körper darauf, einem Zweck zu dienen, durch Gehorsam, Ausdauer und die Aufgabe des Egos mittels fortgeschrittener Dienstpraktiken wie Blowjob-Training oder dem Dienen als menschliche Toilette für uns und unsere Kolleginnen. Die Struktur des Dienstes wird an Belastbarkeit, Widerstand und notwendigen Korrekturbedarf angepasst.
Modul VI: Verdiente Bestrafung Das letzte Modul führt Konsequenzen, Struktur und Verstärkung ein. Bestrafung wird proportional und gezielt eingesetzt, basierend auf Verhalten, Fortschritt und dem nachgewiesenen Bedarf an Disziplin.
Ich wurde als Special Guest zu einer privaten BDSM-Party in einer Villa in Biel eingeladen. Ich kam ein paar Tage früher an und nutzte die Zeit für einen kleinen Urlaub. Ich besuchte eine nahegelegene Bison-Ranch, machte einen Spaziergang entlang des Bielersees und wanderte durch den verzauberten Nebel nach Magglingen hinauf. Oben, mit meinem Kaffee in der Hand, genoss ich einen atemberaubenden Blick auf die Alpen, die sich über einem Meer aus Wolken erhoben. Einfach magisch.
Einige andere waren ebenfalls früher angekommen, darunter Jay Stark und Sir Chris vom Refugium Divine. Es war interessant, ihre Geschichten darüber zu hören, wie sie ein BDSM-Studio übernommen hatten. Sie hatten auch eine wunderschöne Single-Tail-Peitsche dabei, gemacht von jemandem namens Ron, einem etwas geheimnisvollen Peitschenmacher ohne eigene Website, in die ich mich sofort verliebt habe. Ich habe ihm bereits geschrieben, um eine zu kaufen und an einem privaten Workshop teilzunehmen.
Der Tag der Party begann mit einer Bondage-Performance, und als diese vorbei war, legte ein DJ Beats auf, während Menschen in Latex, PVC oder Dessous um mich herum tanzten, spielten und fickten. Als Gast-Dominatrix konnten die Leute im Laufe des Abends kurze Mini-Sessions bei mir buchen. Ich führte die erste Person verschiedenen Leuten auf der Party vor, die ihn dann nach Belieben benutzen konnten, einer anderen Person gab ich ein hartes Spanking. Später spielte ich mit einem Paar, das noch nie eine dritte Person in seiner Konstellation gehabt hatte, danach folgte eine Forced-Orgasmus-Szene. Gegen Ende der Nacht bekam ein Mann eine Elektrosession auf der Tanzfläche, von einer anderen Frau und mir gemeinsam. Es machte so viel Spaß!
Am nächsten Morgen kamen etwa zwanzig von uns, die in der Villa übernachtet hatten, zum Brunch zusammen und teilten unsere Lieblingsmomente der vergangenen Nacht. BDSM ist ein großer Teil meines Privatlebens, und Begegnungen mit Kinkstern aus verschiedenen Orten erinnern mich daran, wie schön das Gemeinschaftsgefühl ist, wenn wir zusammenkommen.
Teil 2 - Zürich und meine Sessions
Von dort fuhr ich am Montag nach Zürich und freute mich darauf, in die Van Cane Studios. zurückzukehren. Dies war meine vierte Tour nach Zürich und ins Studio, und ich komme alle zwei Monate wieder. Ich finde, es ist das schönste Studio, das ich je besucht habe. Alles ist so elegant und hat eine kraftvolle feminine Note.
Ich entdeckte ich ein einzigartiges Metallspielzeug auf einem der Regale, etwas zwischen einem Cock Cage und einem Cock Ring, mit inneren Dornen, die sich tiefer in die Haut drücken, je weiter man die Schraube oben anzieht. Es wurde von einem Sub des Studios hergestellt und war etwas, das ich so noch nie gesehen hatte, also bestellte ich sofort eines. Ich liebe maßgefertigte BDSM-Spielzeuge!
Hier sind einige Highlights aus jedem Tag meiner Tour in Zürich:
Tag 1 Ein Gast wollte eine Peitschen- und Elektro-Session auf Augenhöhe. Ich liebe solche Sessions, die den körperlichen Aspekt in den Vordergrund stellen und die körperlichen Empfindungen verstärken. Meiner Meinung nach kann BDSM so vieles sein, und Sessions wie diese erinnern mich an sein unglaublich breites Spektrum. Als ich vor meiner Abreise gepackt habe, hatte ich gezögert, meine Peitschenkollektion mitzunehmen, da ich sie beim letzten Mal kaum benutzt hatte. Deshalb war ich sehr froh, dass ich sie in letzter Minute doch noch in meinen Koffer gepackt habe.
Tag 2 Ich hatte gerade nach einer Session geputzt, als ich Princess Zuleika in der Küche traf, die sich auf ihre Session vorbereitete. Wir sprachen darüber, wie wir an unsere Arbeit herangehen, und stellten fest, dass wir BDSM und Sexarbeit in vielerlei Hinsicht ähnlich sehen. Neue gleichgesinnte Kolleginnen kennenzulernen, ist eines der Dinge, die ich am Gastieren besonders liebe. Sie ging dann in ihre Session und kam etwa zehn Minuten später wieder heraus. Ihr Gast war ein wenig frech gewesen, und sie wollte Unterstützung beim Einsatz des Rohrstocks. Ich war nur allzu gerne dabei. Als ich den Raum betrat, war seine Augen verbunden und er hörte nur das Klackern meiner Absätze. Sie erklärte ihm, was er falsch gemacht hatte, und wir wärmten gemeinsam seine Arschbacken auf, danach gab ich ihm zehn harte Schläge mit dem Rohrstock, während er zählte. Es war nur eine kurze Duo-Session, aber ich konnte sofort spüren, wie gut unsere Spielstile miteinander harmonieren.
Tag 3
Dies war unser drittes Treffen, und dieses Mal waren wir im Dungeon. Sobald er ankam, fixierte ich ihn auf der Style Fetish Liege. Sie ist breit und stabil und eignet sich perfekt, um ihn an den seitlichen Ringen zu fesseln und seinen Körper mit Gurten zu sichern. Der Spiegel über ihm gab ihm freien Blick auf alles, was ich mit ihm gemacht habe.
Ich sagte ihm, dass er heute vollkommen trocken gehen würde. Ich bereitete die Venus 2000 vor, wählte den Zylinder, der ihm am besten passte, und ließ mir für die erste Runde Zeit. Er hatte eine große, kraftvolle Entladung. Ich ließ ihn kurz durchatmen und inspizierte die Ernte. Es war eine beachtliche Menge, was mich daran erinnerte, dass ich es ihm beim letzten Mal zu leicht gemacht hatte. Genau das sollte heute nicht passieren.
Nach etwa einer Minute begann ich mit Runde zwei. Er stöhnte und bewegte sich so viel, wie es die Gurte zuließen, also kletterte ich auf ihn und setzte mich auf sein Gesicht, um ihn dort zu halten, wo ich ihn haben wollte. Als der Höhepunkt kam, kontrollierte ich den Schlauch und sah, dass noch ein paar Tropfen darin waren. Das war nicht akzeptabel. Ich wollte den Zylinder vollständig trocken haben.
Nach einer kurzen Pause begann ich Runde drei. Am Ende dieser Runde waren noch ein oder zwei Tropfen übrig. Noch immer nicht trocken genug. Runde vier folgte, die einen einzigen Tropfen hervorbrachte. Ich entschied, dass eine letzte Runde für heute genügen würde.
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Es sollte eine ganz besondere Session werden. Vier Dominas in den gleichen schwarzen Lack-Outfits und Stiefeln geben einem Mann nacheinander ihren Kaviar.
Christopher aus Texas hatte uns die Outfits einen Monat vorher geschickt und um ihn ein wenig zu teasen, machten wir sofort ein kleines Fotoshooting, als die Teile ankamen.
Johanna Weber schrieb über die Vorbereitung im Atrium Blog.
Der Tag der Session kam und wie es manchmal passiert, gab es einen Notfall. Christopher konnte nicht erscheinen.
Statt komplett gestylt ohne Ziel dazustehen, entschieden wir uns, im Separée im Atrium ein Custom-Video für ihn zu machen.
Als wir die Outfits anzogen, sahen wir aus wie ein Team von Superheldinnen. Eine Art Catwoman, nur noch ein wenig kinkier.
Wir schalteten die Kamera an, öffneten eine Flasche Champagner und ließen ihn wissen, dass er, auch wenn er nicht körperlich anwesend war, in Gedanken sehr bei uns war.
Ich zeigte ihm den Toilettenstuhl von StyleFetish und deutete auf den Latexsack, genau an der Stelle, wo sein Kopf gewesen wäre. Ich erklärte ihm, dass er in exquisiten Detail sehen würde, was er bei der Session mit uns erlebt hätte.
Wir setzten uns nacheinander langsam hin, spreizten die Beine vor der Kamera und filmten alles aus nächster Nähe, damit Christopher sehen konnte, wie ich, Pantera Ferrari, Lana van Orten und Johanna Weber ihn mit unserem Caviar bestrafen würden.
Danach saßen wir im Pausenraum und schauten uns das Video gemeinsam an. Es ist wirklich beeindruckend, wie genau vier Frauen ihren Körper timen können. Mit den gleichen Outfits und dem Licht im Separée sah das Ergebnis großartig aus.
Zum Abschluss stießen wir auf Christopher an, der das Gefühl einer Session mit uns nun immer wieder genießen kann, dank des Videos. Es war das erste Custom-Video, das ich je gemacht habe, und es hat so viel Spaß gemacht!
In unserem Vorgespräch erfuhr ich, dass er bereits einige Tantramassagen gebucht hatte und diese sehr mochte. Er hatte mein Profil auf einer Tantra Massage Webseite gefunden und erzählte mir, dass ihn besonders die Stelle in meinem Profiltext angesprochen habe, in der ich beschreibe, wie ich mich wie eine Schlange um den Körper wickle. Dieses Bild war es, das ihn schließlich dazu brachte, eine Session bei mir zu buchen.
Er war mehr daran interessiert, BDSM zu erkunden als eine Massage zu empfangen, konnte jedoch ohne Vorerfahrung noch nicht genau benennen, wonach er suchte. Aufgrund dessen, was ihn dazu bewegt hatte, mich zu kontaktieren, hatte ich bereits eine Vorstellung davon, welche Art von sinnlicher Reise zu ihm passen könnte, brauchte aber noch etwas mehr Orientierung. Vor einer Tantramassage bitte ich die Person immer, drei Worte oder Qualitäten zu nennen, die sie erleben möchte. Das habe ich auch ihn gefragt.
Gehalten. Ekstatisch. Sinnlich.
Diese Worte gaben mir ein klares Gefühl dafür, wonach er suchte, auch wenn ihm selbst noch die Sprache dafür fehlte.
Ich holte ihn ab, nachdem er mit dem Duschen fertig war, und legte ihm sofort eine Augenbinde an. Das mache ich gern bei Anfängern. Wenn der Sehsinn genommen wird, kann das helfen, sich tiefer in sich selbst hineinzuspüren. Anhand der Reaktionen auf meine Berührung kann ich einschätzen, ob genügend Vertrauen vorhanden ist, um sich hinzugeben, ob jemand Kontrolle abgeben kann und ob er meinen Händen folgt, während ich ihn führe.
Ich führte ihn in den Dungeon der Van Cane Studios, fesselte seine Arme mit Seil und beugte ihn nach vorne über den Spankingbock.
Ich entschied mich, zu Beginn dieser Session Elemente aus dem Tantra einzubauen. Was ich an der AnandaWave Methode besonders schätze, ist, dass ein zentrales Merkmal der Massage darin besteht, dass der ganze Körper berührt wird. Ich ließ meine Fingerspitzen seinen Oberkörper und seine Beine hinabgleiten und dann wieder nach oben. Ich benutzte meine Flogger ähnlich wie ich sonst Öl verteilen würde, zog sie in langen Bahnen entlang der Yin-Yang Linien, bevor ich die Wirkung steigerte. Ich achtete auf seinen Atem und seine körperlichen Reaktionen und passte Stärke und Rhythmus der Schläge entsprechend an.
Noch immer mit verbundenen Augen fixierte ich ihn im Boomer und setzte mit recht forderndem Nippelspiel fort, wobei ich darauf achtete, dass alles weiterhin gut integriert blieb. Ich führte ihn durch eine ekstatische Prostata-Erfahrung, seine erste, und beendete die Session mit einer lingamfokussierten Massage.
Diese Session unterschied sich äußerlich nicht von einer typischen BDSM-Erfahrung: Bondage, Peitschen, Nippelklemmen, BDSM-Möbel usw. Was sich jedoch spezifisch tantrisch anfühlte, war die Art und Weise, wie ich bestimmte Elemente integrierte, die Arbeit mit dem ganzen Körper, die Intention, dass der Empfangende seine körperliche Wahrnehmung erweitert, sowie die bewusste Einbindung des Atems.
Im Nachgespräch sagte er mir, dass es eine wunderschön intensive Session und eine großartige erste Erfahrung für einen Anfänger gewesen sei. Ich reflektierte darüber, wie Tantra oft als Einstieg in die Erkundung von BDSM fungieren kann. Für manche bietet der Rahmen einer bewussten Körperarbeit das Maß an Sicherheit, das Anfänger brauchen, bevor sie sich weiterem BDSM annähern. Doch die bewusste Berührung, die ich in unserer Begegnung eingesetzt habe, ist etwas, das viele Menschen, die BDSM praktizieren, ohnehin ständig tun. Angesichts der deutlich stärkeren Stigmatisierung von BDSM in der Öffentlichkeit ist es nachvollziehbar, dass Anfänger annehmen, es sei zu hart für sie. Dabei existiert BDSM entlang eines breiten Spektrums, und durch unzählige Situationen mit Kolleginnen und Kollegen sehe ich, wie fein sie darin sind, körperliche Reaktionen zu lesen und Schläge, Timing und Druck entsprechend anzupassen.
Ob sie es explizit benennen oder nicht, viele BDSM-Anbieter verfügen durch jahrelange, praktische Arbeit über eine ausgeprägte Intuition und Empathie.
Wenn man die esoterischen und spirituellen Elemente, die in Tantrakreisen häufig präsent sind, weglässt, bin ich mir nicht sicher, ob BDSM und Tantra tatsächlich so unterschiedlich sind. Oft habe ich den Eindruck, dass sich, trotz unterschiedlicher Techniken, die Art und Weise, wie ich in einer Massage Raum halte, sehr der Art ähnelt, wie ich in einer BDSM-Session Raum halte.
Für manche Menschen, die sich zu BDSM hingezogen fühlen, ist Berührung genau das, was sie brauchen, um tiefer zu gehen. Wenn ich jemanden kräftig auspeitsche, möchte ich, dass diese Person präsent ist. Das kann nur geschehen, wenn Vertrauen vorhanden ist, nicht nur auf mentaler Ebene, auf der Wünsche, Grenzen und Tabus besprochen wurden, sondern auch auf körperlicher Ebene. Durch Berührung entsteht eine besondere Form von Vertrauen. Manchmal lege ich zwischen den Schlägen eine Hand auf die brennende Haut, damit die Person spürt, dass ich da bin. Wir atmen für einen Moment gemeinsam. Die gleiche Art nonverbaler Kommunikation kann auch in psychologisch geprägtem Spiel entstehen.
In letzter Zeit denke ich oft darüber nach, dass die Intention hinter Tantra und BDSM dieselbe sein kann und sich lediglich die Techniken unterscheiden.
Ich erlebe, dass manche Menschen, die sich zu BDSM hingezogen fühlen, ein höheres Maß an Intensität brauchen, um vollständig bei sich anzukommen. Die Aufgabe des Empfangens in einer Tantramassage ist nicht einfach, sie will geübt werden und geht nicht ohne Widerstände. Ebenso ist es nicht leicht, sich in einem BDSM-Kontext hinzugeben, körperlich wie mental. Doch genau in diesem inneren Zustand findet Transformation statt.
Wenn du also neugierig auf BDSM bist, aber zögerst, es auszuprobieren, kann manchmal eine einzige Erfahrung ausreichen, um dein Verständnis davon zu verändern.
Kontrollierte Erregung und ritualisiertes Edging, um den Tag zu beginnen.
Es ist Morgen, und dein Körper ist noch weich vom Schlaf. In diesem schwebenden Moment zwischen Träumen und Erwachen nimmst du leise Schritte wahr. Du fängst eine Spur meines Parfums auf, das Streifen meines Seidenkimonos. Erst dann spürst du, wie meine Hand dich ergreift.
„Bleib still“, flüstere ich dir ins Ohr. „Tu nichts, was ich dir nicht sage. Keine Bewegung. Kein Laut.“
Das Ritual beginnt hier, damit, dass ich meine Forderungen stelle, bevor es der Tag tut. Du wirst heute Morgen keine Erlösung erfahren, es sei denn, ich entscheide mich dafür, sie dir zu geben.
„Atme ein“, sage ich, während meine Hand beginnt, dich sanft zu streicheln. „Atme aus.“
Das ist die erste Anweisung, eine kinky morgendliche Atemmeditation, die deine Aufmerksamkeit durch meine langsame, bewusste Stimulation in deinen Körper bringt.
Ich synchronisiere meine Berührung mit deinem Einatmen, mit deinem Ausatmen, und halte genau in dem Moment inne, in dem ich spüre, dass dein Atem schneller wird.
Hoch. Runter. Hoch. Runter.
Ich achte darauf, genau dann aufzuhören, wenn dein Körper noch mehr will, besonders dann. Ich verlangsame die Bewegungen, um dich daran zu erinnern, wer die Kontrolle hat. Dein Verlangen liegt bei mir, und ich kann jederzeit aufhören.
Als meine Hand sich ein wenig schneller zu bewegen beginnt, erwacht dein Körper unter meiner Berührung zum Leben, und deine Hüften stoßen vor, trotz dir selbst. Mit immer weniger Aufwand entlocke ich dir immer stärkere Reaktionen.
„Öffne die Augen“, sage ich zu dir.
Du erkennst deutlich an meinem Lächeln, dass ich das hier sehr viel mehr genieße als du, und dass ich gerade erst angefangen habe.
Edging am Morgen schärft deine Aufmerksamkeit. Dein Verlangen ist wach, gehalten, genau dort fixiert, wo ich es haben will. Den ganzen Tag in diesem Zustand der Hypererregung zu bleiben, mit dem Versprechen späterer Erleichterung, könnte dich produktiver machen. Es könnte deine Leistung im Fitnessstudio verbessern. Das ist mir egal. Es macht einfach Spaß, dich gleich morgens bis an den Rand zu treiben.
Meine Hand muss sich jetzt kaum noch bewegen. Die kleinste Berührung reicht aus, um dich fast die Kontrolle verlieren zu lassen, aber eben nicht ganz. Ich genieße es, dir beim Winden zuzusehen. Ich liebe es, wie ein Mann durch die kleinste Bewegung meines Handgelenks zum Zittern gebracht werden kann. Vielleicht lasse ich dich heute betteln, einfach zu meinem Vergnügen.
Als ich meine Hand schließlich zurückziehe, unvollendet, trägst du ein leises Summen unter der Haut. Dein Körper fühlt sich lebendiger an, aufmerksam für die kleinste Berührung. Dein Geist ist klarer, weniger zerstreut. Deine Lust wird zu Fokus.
Das kommt den wenigsten als Erstes in den Sinn, aber ich finde es ungemein aufregend, den Tag mit einem Flogging zu beginnen, mit Fisting oder damit, jemanden durch langsames Tease und Denial in den Wahnsinn zu treiben. Für einen Gast ist es außerdem eine wunderbare Möglichkeit, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, bevor die Welt beginnt, irgendetwas von ihm zu verlangen.
Oft komme ich im Studio an, während Berlin noch halb schläft. Die Flure sind still, und die Echos der Sessions der Nacht zuvor hängen noch in der Luft. Die Leere und Ruhe lassen den Raum wie mein eigenes privates Schloss wirken, ein Ort voller Möglichkeiten. Manchmal habe ich das Studio ein oder zwei Stunden ganz für mich allein, oft begegne ich jedoch einer Kollegin, die genauso früh aufsteht wie ich, und wir tauschen ein Zwinkern aus, ein stilles Einverständnis darüber, dass wir beide gerade dabei sind, den Tag kinky zu beginnen.
Wenn ich die Nacht mit jemandem in seinem Hotel verbracht habe, lasse ich meinen Sub vor mir aufstehen und sich vorbereiten, um dann auf allen Vieren auf weitere Anweisungen zu warten. Ich bevorzuge einen ruhigen Start in den Tag und lasse mir Zeit beim Aufstehen, wissend, dass er mich hört, ohne zu wissen, wie ich ihn als Nächstes benutzen werde. Wenn ich den Tag mit einem Workout begonnen habe, genießen meine Füße es, massiert und achtsam berührt zu werden. Oder vielleicht benutze ich ihn als meine Fußstütze, während ich meinen Kaffee trinke. In diesen Momenten der Stille ist meine Dominanz oft am deutlichsten spürbar. Es gibt keinen Grund zu hetzen oder die Stimme zu erheben, ich weiß, dass ich die Kontrolle habe.
Eine Morgensession hat eine ganz besondere Qualität. Der Körper ist aufnahmefähig, noch unberührt von den Belastungen des Tages, und die Energie ist klarer und schärfer. Ich liebe das Gefühl, jemanden in den Tag hinein zu peitschen und ihm eine Welle von Empfindungen mitzugeben, die er mitnehmen kann, die Wärme frisch geschlagener Haut unter der Kleidung. Ich liebe auch, wie ein morgendliches Fisting eine warme, anhaltende Fülle hinterlässt, die noch lange spürbar ist, nachdem die Person das Studio verlassen hat. Manche tragen das Nachglühen einer Session den ganzen Tag mit sich, bewegen sich durch die Welt mit der Erinnerung an meine Hände, die noch entlang ihrer Wirbelsäule pulsieren. Ein luxuriöses Gefühl, das den ganzen Tag anhält.
Ab 8 Uhr biete ich folgende morgendliche Genüsse an:
Christoph besucht Berlin zwei bis drei Mal im Jahr, und Keuschheit steht dabei immer im Zentrum unserer Treffen. Für diesen Besuch habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Er sollte jeden Tag, den er in Berlin war „1 ruined orgasm a day“ an einem jeweils anderen Ort erleben, und ich bat ihn, ein Tagebuch zu führen, wie er die Tage erlebte.
Wie immer schloss er sich in den KG, sobald er den Zug bestiegen hatte. Ich bekam das Beweisfoto, noch bevor der Zug den Bahnhof überhaupt verlassen hatte. Ich liebe es, eine Session zu beginnen, bevor jemand physisch angekommen ist.
Montag Der ruinierte Orgasmus Nr. 1 fand per Videoanruf statt. Ich hatte keine Zeit, in sein Hotel zu kommen, aber das war auch nicht nötig. Das Zittern in seiner Stimme und seine volle Konzentration auf meine Anweisungen reichten vollkommen aus. Die Woche begann mit einer kleinen Erinnerung: Ich halte deinen Schlüssel und ich kann jederzeit, von überall aus, die Kontrolle übernehmen.
Dienstag Wir trafen uns im Atrium im SILBER Raum, dem mit dem rotierenden Andreaskreuz. Danach schnürte ich ihn fest in eine Lederzwangjacke, nahm ihm mit einer Ledermaske die Sinne und legte ihn auf das Bett. Fünf meiner Kolleginnen kamen neugierig und verspielt dazu und schlossen sich mir an. Wir streichelten ihn alle, leicht, langsam, wahnsinnig machend, bis er sich in diese perfekte, verzweifelte Enttäuschung auflöste. Das war ruinierter Orgasmus Nr. 2.
Mittwoch Er hatte den ganzen Tag Termine, aber gegen Mittag teilte ich meinen Standort per Whatsapp mit ihm und sagte, er solle mich für den ruinierten Orgasmus Nr. 3 auf einer Parkbank mitten in Berlin treffen. Ich liebe diese Art von diskretem Spiel im öffentlichen Raum. Für vorbeigehende Menschen sahen wir einfach wie zwei Freunde aus, die Coffee to go trinken. Doch unter seinem Wintermantel spürte ich die Vibration des Spielzeugs, das ich ihm befohlen hatte zu tragen. Die Art, wie er versuchte, seinen Atem und seine Mimik ruhig zu halten, brachte mich zum Lächeln. Es erfreut mich, jemanden in der Öffentlichkeit beherrscht wirken zu sehen, während ich genau weiß, was unter der Kleidung passiert.
Donnerstag Nach einem Theaterabend landeten wir noch auf ein Glas Wein in einer Bar um die Ecke. Ich beugte mich zu ihm, flüsterte, er solle in einer der Toilettenkabinen auf mich warten, und ließ mir Zeit, mein Getränk auszutrinken. Der ruinierte Orgasmus Nr. 4 passierte hinter der verschlossenen Tür, während die Musik aus der Bar gedämpft durch die Wände drang.
Freitag Wir hatten ein wunderbares Essen im sehr schicken Restaurant The Knast, und später folgte der ruinierte Orgasmus Nr. 5 in seinem Hotel. Zu diesem Zeitpunkt reagierte sein Körper schon auf die kleinste Berührung so schnell, dass es fast nichts brauchte, um ihn über die Grenze zu bringen und ihm jede Erlösung zu verwehren.
Samstag Bei mehrtägigen Sessions wie dieser habe ich gerne einen Zimmerschlüssel. Ich sagte ihm nicht, wann ich kommen würde, denn die Überraschung ist die halbe Freude. Er saß an seinem Laptop, völlig vertieft, als ich die Tür aufschloss und hereinkam. Seine Haltung veränderte sich sofort. Ich sagte ihm genau, was er zu tun hatte, und kurz darauf folgte der ruinierte Orgasmus Nr. 6.
Er hatte nur noch wenig Zeit, bevor er zum Bahnhof aufbrechen musste, und ich fragte mich:
„Soll ich ihm nach einer ganzen Woche der Verweigerung einen normalen, befriedigenden Orgasmus schenken oder soll er Berlin wirklich geil und tropfend verlassen?“
Ich überlasse es deiner Fantasie, wofür ich mich entschieden habe…
Ich finde Gruppensessions unglaublich aufregend! Ich habe das Glück, in einem Studio voller verspielter, sinnlicher Wesen zu arbeiten, wo es leicht ist, eine Gruppe zusammenzubringen, und in Berlin zu leben, einer Stadt, in der sich kollektive Energie nachts auf die unerwartetste Weise entfalten kann.
Was mich am Gruppenspiel besonders fasziniert, ist, wie die Chemie zwischen mehreren Körpern unvorhersehbare Wendungen nimmt. Ein Rhythmus entsteht, verschiebt sich, verwandelt sich in etwas völlig Neues. Jede Person bringt ihre eigene Vorstellungskraft ein und füttert das gemeinsame Spiel.
Vor Kurzem hatte ich eine dieser Nächte mit einem meiner liebsten Stammgäste während einer Gruppensession, die im Atrium begann. Wir starteten mit einem privaten Ritual, bevor die anderen dazustießen. Und als wir schließlich in den Tempel gingen, das vibrierende Herz des Atriums, war die Energie aufgeladen. Eine sinnliche Szene wurde ekstatisch: Flogging, Spanking, hypnotische Beats.
Irgendwann war unsere Zeit im Studio vorbei, aber ich war noch nicht fertig. Manche Nächte verlangen einfach nach mehr. Also nahm ich dieses Hochgefühl mit, und wir setzten es im Insomnia fort, einer echten Berliner Institution. Ich war im Laufe der Jahre auf vielen Partys dort, aber diese Nacht war besonders magisch.
I remember the first time I saw an image of fisting. I was a teenager and came across Robert Mappelthorpe’s work in a photography book. A very visceral mix of curiosity, disbelief and fascination filled my innocent brain. I couldn’t believe that it was possible to fit an entire hand (let alone two) in there! At the same time, I was deeply touched by the aesthetic beauty and stillness of something that looked so intense. Fast forward to today and fisting is one of my favorite activities.
I like the element of ritualistic preparation. Before the session begins, I set up the space I will be playing in, placing gloves and lube in the optimal places. I know my hands will be fully occupied later and I like to have what I need within arms reach so that I can stay fully in the moment. I know the “Fistee”, as I like to call them, has also spent time preparing both physically and mentally.
When I enter with my hand, it’s as if the senses of my fingertips awaken. As I pass through the first ring, I love feeling the pulsations inside of the asshole. It is very intimate to feel this inner rhythm. Slowly, I go deeper and deeper, my hand held in a pleasurable tightness, waiting for the inner muscles to slowly, but surely relax and allow me in.
I get a kick out of the expression on the face, the sound of the breath, the slow surrender of the body. These sounds and cues let me know where the limits are and where I should pause. Then comes the moment of surrender when the fist just slides in, making way for my hand, wrist and forearm. Sometimes I position a mirror in front of the Boomer–a kind of futuristic gynecological chair with lots of restraint options–when I am fisting so that the other person can see what I am doing. For those whose sexuality is visual, the image of my whole hand inside of the body is exhilarating!
I can feel how orgasmic it is for the receiver, the sensation of being filled. I feed off of that energy as their whole body writhes and pulsates around my fist, like it’s plugged into an electric current. It’s not surprising that some fistees describe it as a full body sensation similar to being in love, or at one with the universe. There is something magical about being so deep inside of someone!
And finally, I see the fist as a beautiful metaphor for resistance to being told that one shouldn’t derive pleasure from the asshole or that we should be ashamed of our desires. I see it as a rebellion against the velocity and distractions of daily life. There is so little space for slowness in one’s daily rhythm and when I fist, I take my time. It feels like a kind of kinky meditation. I understand now why that Mappelthorpe image resonated with me so much then and still marvel at the possibilities of the human body.
Vor einigen Wochen traf ich mich mit einem Gast, der mir anschließend eine besonders lebendige Beschreibung der ganzkörperlichen Sinneserfahrung schickte, die ein Sub in einer Session erleben kann. Ich erhalte oft herzliches Feedback und Dankes-E-Mails, aber dieser Bericht hob sich ab, weil er die Atmosphäre und Empfindungen auf eine Weise einfing, die ich besonders berührend fand. Die Session selbst war auch für mich großartig, und ich höre gern, wie es sich von der anderen Seite angefühlt hat. Deshalb fühlte ich mich inspiriert, seine Worte auf meinem Blog zu teilen.
Falls du neugierig bist, selbst einmal an der Backstage-Tour teilzunehmen, klick hier. Und wirf auch einen Blick auf das Profil des Dominus, der kurz während unserer Session dabei war.
Viel Freude beim Lesen!
„Du darfst dich jetzt ein wenig entspannen. Ich lasse dich kurz allein“. Mit diesen Worten verlässt Lady Vyra den Raum. Die Tür schließt sich. Hinterlässt Leere in meinem Kopf. Mein Körper vibriert. Den Vibrationen gebe ich mich hin. Spüre wie sie entstehen, sich in meinem Körper ausbreiten. Tiefste Entspannung. Aus weiter Ferne dringen Geräusche an mein Ohr. Etwas Schweres wird in den Raum geschoben. Was es ist? Es interessiert mich nicht. Ich bin in meiner Welt, in der Welt des sub. „Wie geht es dir? Bist du bereit für den Tempel?“ „Schön“, antworte ich.
Heute findet im Atrium begann die Backstage-Tour statt. Die Crew zeigt interessierten Menschen das Studio und beantwortet Fragen. An dieser Tour werde auch ich teilnehmen. Nicht als Besucher, nein, sondern als sub von Lady Vyra. Gestern unterbreitete ich ihr diesen Vorschlag. Ihre Antwort: „Schauen wir mal“. Es war nicht sicher, ob es möglich ist. Und nun, ein Traum erfüllt sich. Mir wird befohlen, auf dem Strafbock Platz zu nehmen. Er wird angepasst und ich werde fixiert. Wie in Trance bin ich. Noch einmal die Frage: „Bereit?“ – „Ja“. Meine Ohren werden mit Kopfhörern vom Lärm der Welt abgeschirmt. Kein Laut soll mich ablenken. Die Augen können nur den Boden sehen. Ich schließe sie. Das Gefährt wird in den Flur geschoben. Dieser lange Gang hat seinen eigenen speziellen Geruch. Ganz fein, kaum wahrnehmbar. Er betört mich. Ein Schlag trifft mich, weitere folgen. Die Domina beginnt, mein Hinterteil nochmals aufzuwärmen. Welch ein Genuss. Der Kopfhörer wird zur Seite geschoben. „Gleich gehen wir hinein. Zwölf Personen warten auf dich“. Die Hörer werden mir wieder aufgesetzt. Der Bock setzt sich in Bewegung.
Lady Vyra schiebt mich in den Tempel. Als erstes steigt mir ein anderer, noch intensiverer Duft in die Nase. Viel intensiver als im Flur. Tief atme ich ihn ein. Er schmeichelt meinem ICH. Energie nehme ich wahr. Sie füllt den Tempel aus und baut sich auch in mir auf. Meine Haut fängt an zu kribbeln. Ob die anderen es auch spüren? Was wird passieren? Spannung liegt im Raum. In mir, alles ruhig und entspannt. Ist es Trance oder subspace? Gibt es überhaupt einen Unterschied? Die Bewegung stoppt. Mein Körper ist den Blicken der Umstehenden ausgesetzt. Die Blicke kann ich fühlen, ebenso eine andächtige Ruhe. Wie, wenn die Ohren verschlossen und die Augen geschlossen sind? Ich weiß es nicht, mein Körper aber kann es.
Was betrachten die Zuschauer? Was empfinden sie? Wird es sie entzücken, was demnächst zu sehen sein wird? Schauen sie neugierig? Wird sich die eine oder andere Wange röten, vor Scham oder vor Lust? Entsteht vielleicht gerade jetzt, in diesem Moment, in einem Kopf der Gedanke, eines Tages selbst so präsentiert zu werden? Ist hier jemand, der gerne mit mir tauschen oder doch lieber die Domina an meiner Seite sein möchte? Diese und andere Fragen hätten in meinem Kopf kreisen können. Doch nichts dergleichen. Selbst meinen Atem nehme ich nicht wahr.
Ein heißer, stechender Schmerz. Der Rohrstock hat sein Werk begonnen. Ich spüre, wie der Schmerz auf meiner Haut entsteht und nach einer gefühlten Ewigkeit beginnt, in meinen Körper einzudringen. Zuerst noch spitz und stechend, später wird er stumpfer. Einer Welle gleich zieht er sich durch den Körper. Erreicht den Kopf, die Fingerspitzen und die Zehen. Die Welle wird reflektiert. Verebbt. Wandelt sich in Lust. Mein Körper wird von ihr durchflutet. In mir giert es nach mehr. Mehr von diesem Schmerz und der Lust. Der nächste Schlag. Alles wiederholt sich. Jeder Schlag, jeder Schmerz und jede Lust ist anders. Addiert sich mit dem bereits Bestehenden. JAAAAAAAAAAAAA! schreit es in mir.
Die Domina wird zur Dirigentin. Der Stock in ihrer Hand, Taktstock und Lustinstrument zugleich. Und ich, ich darf ihr Orchester sein. Wie es ihr beliebt, dirigiert sie Forte oder Piano. Eine künstlerische Pause entsteht. Dann endlich, die Dirigentin schwingt wieder den Stock. Mein Körper vibriert. Meine Finger bewegen sich. Ob sich noch mehr bewegt? Gar ein Bass ertönt? Alles ist nach innen gerichtet. Den Schmerz zu spüren und in ihm aufzugehen … sich mit ihm zu vereinen … nach dem nächsten Schlag zu lechzen, nur um zu spüren, wie sich Schmerz und Lust vereinen. Welch ein Gefühl, welch ein Moment. Vielleicht auch sichtbar wird. Für alle sichtbar? Schaut her, das bin ICH.
Der Bock bewegt sich wieder. Nur ein kurzes Stück. Die Kopfhörer werden abgenommen. Ein leises Murmeln ist im Hintergrund zu hören. Woher es kommt? Musik? Eine männliche Stimme vernehme ich, faselt etwas von Licht. Wieder Stille. Meine Herzschläge klingen wie die einer Pauke. In Trance liege ich da und lausche. Wieder eine männliche Stimme, die des Dominus: „… Kunst …“. Eine weibliche Stimme ertönt. Ihr Klang, einer Sirene gleich, fasziniert mich, so weich und zart. Der sub, festgeschnallt auf einem Strafbock und ganz in seiner Welt versunken. Die Spuren der Session auf seinem Hinterteil. Was sieht der Betrachter? Was empfindet er? Gibt es dabei Unterschiede zwischen den Besuchern und der Crew? Was fühlt die Domina?
Schritte nähern sich. Der Gang klingt männlich. Er bleibt am Kopfende stehen. Eine Hand berührt mich. Streichelt über meinen Kopf. Es fühlt sich nicht nur gut an, nein, sogar sehr gut. Dann, die Hand ist weg und Schritte entfernen sich.
Wieder werden mir Kopfhörer aufgesetzt. Hände legen sich auf die Backen meines Hinterteils und ich werde aus dem Tempel geschoben. Es ist geil zu spüren, wie sich meine Backen im Takt der Schritte bewegen, wie die Backen aneinander reiben und die Kraft von Lady Vyra zu fühlen.
Stopp. Eine Hand legt sich auf meinen Rücken. Sie ist klein, ganz zart und warm. Ich genieße die Berührung. Eine zweite kommt hinzu. Eine geht, eine neue kommt, nimmt ihren Platz ein. Ebenso klein, zart und warm. Es werden immer mehr Hände. Ein Fest der Sinne entfaltet sich. Zwei weitere Hände, zweimal so groß wie die anderen und schwerer, aber auch zart und warm. Sie beginnen, meine geschundenen Stellen zu massieren. Es tut so gut. Nacheinander verlassen mich die Hände. Stille. Der Vorhang fällt.
Dies ist ein Blogeintrag, den ich vor sieben Jahren geschrieben habe. Als ich ihn schrieb, hatte ich keine Ahnung, dass er bei so vielen Menschen Anklang finden und zu so vielen wunderbaren Sessions führen würde. Einige meiner Lieblingsgäste, unabhängig davon, ob sie Dirty Games ausprobieren wollten oder nicht, haben mich durch diesen Text gefunden. Wenn ich ihn jetzt noch einmal lese, glaube ich, dass es die Ehrlichkeit in meinen Worten war, die sie zu mir geführt hat. Denke ich über meine Worte von damals nach, finde ich viele von ihnen heute noch genauso wahr. Deshalb habe ich einige Teile unverändert gelassen und andere erweitert, was sich in der überarbeiteten Version dieses Textes widerspiegelt.
Ich werde oft gefragt: „Was findest du so spannend an Scat-Sessions?“ Das ist etwas, worüber ich viel nachgedacht habe, besonders weil Scat etwas war, das ich vor meiner Arbeit als Domina noch nie ausprobiert hatte – und inzwischen gehört es zu meinen Lieblingspraktiken. Ich hatte davon gehört, aber es hatte nie mein Interesse geweckt. Tatsächlich war ich mir ziemlich sicher, dass es etwas ist, das ich niemals tun würde. Aber was soll ich sagen – meine erste Session als professionelle Domina war eine Scat-Session! Ich dachte: „Okay, ich probiere es einmal aus, um zu sehen, wie es ist, und kann dann immer noch entscheiden, es nicht wieder zu tun, wenn es mir nicht gefällt.“
Ich erinnere mich sehr gut daran, wie nervös ich vor der Session war, und ich kann nicht mehr sagen, was wir vor dem "großen Finale” gemacht haben. Ich weiß nur, was für ein enormer Kick es für mich war, als ich meinen Rock hochzog und ihm sagte, dass er eigentlich nur dazu da wäre, um mir als Toilette zu dienen. Ich sah ihn wartend auf dem Boden und spürte eine Art Spannung, die ich so noch nicht kannte. Er atmete tief ein und öffnete den Mund während ich meinen Körper langsam herabsenkte. Und nun überlasse ich dir selbst die Vorstellung darüber, wie es weiterging…
Seit diesem ersten Mal vor fast 10 Jahren hatte ich Sessions mit absoluten Anfängern bis hin zum erfahrenen Gourmand. Ich bewundere Menschen, die sich wünschen, eine Toilette zu sein. Es fasziniert mich, die verschiedenen Formen dieser Fantasie zu erfahren. Ob man Lust hat, sich in ein Objekt zu verwandeln und von mir oder mehreren Frauen benutzt zu werden; ein Weg, extreme Devotion zu zeigen oder einfach die Nähe und den Geschmack meines Körpers zu genießen… Ich sehe Kaviar als die perfekte Kombination von Hingabe und Verehrung.
Ich liebe das Tabu, das mit Scat verbunden ist.
Ich weiß, wenn jemand wegen meines Kaviars zu mir kommt, bin ich vielleicht die einzige Person auf der Welt, die davon weiß, weil man diese Fantasie nicht mit jedem teilen kann. Es ist unser schmutziges kleines Geheimnis. Dies ist nur einer der vielen Gründe, warum ich es so äußerst intim finde.
Es gibt etwas Hypnotisches und fast Tranceartiges bei einer Scat-Session, es ist etwas Besonderes dieses Tabu zu brechen. Vielleicht ist es eine Art „Ego-Tod“, der stattfindet, wenn sich jemand in eine Toilette verwandelt, ein Objekt, das ich nach dem Willen meines Körpers benutze.
Ich assoziiere eine besondere Sinnlichkeit mit KV-Liebhabern – der Genießer kann sicherlich verstehen, wie erregend es ist, den Körper von innen und außen zu erleben – ob es direkt aus der Quelle kommt oder ob man in der wunderschönen Toilette von StyleFetish im Atrium liegt. StyleFetish at Atrium.
Ich biete Scat-Sessions morgens nach dem natürlichen Rhythmus meines Körpers an, beginnend zwischen 8:30 Uhr und 10:30 Uhr. Da eine besondere Vorbereitung erforderlich ist, beginnt die Session eigentlich lange bevor wir uns im Studio treffen, während ich am Abend davor plane, was ich essen werde. Ich finde es stets sehr reizvoll mir nachts vorzustellen, wie es am nächsten Morgen wird. Besonders aufregend ist es, mit meinem Scat-Gast am Vorabend essen zu gehen, damit er sieht, was er am nächsten Morgen zu sich nehmen wird, oder wenn ich mich in einer Overnight-Session befinde und mir mein Gast zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung steht!
Etwas, das manchen Sorgen macht, ist die Vorstellung, dass eine Scat-Session zu extrem sein könnte. Aber ich habe kein festgelegtes Programm, das ich in der Session durchführe - jeder Gast ist anders, und wie man sich am Tag der Session fühlt, spielt eine wichtige Rolle. Bei einer KV-Session geht es nicht um die Menge, die man konsumiert, sondern um die Intention. Für manche reicht es schon aus, mich über Kaviar reden zu hören, um eine aufregende Session zu erleben. Ich habe aber auch die Fähigkeit, Anfänger viel weiter zu bringen, als sie es sich vorstellen können. Wenn du es wirklich willst, kann ich dich dorthin bringen!
Und zu guter Letzt – gibt es etwas, was sich zusätzlich extrem kinky anfühlt. Ich liebe es, das Studio nach einer intensiven KV-Session zu verlassen und danach ins helle Tageslicht zu gehen. Ziemlich oft scheint es mir, als ob wir unsere perversesten Fantasien meistens in der Nacht fantasieren. Etwas so Tabuisiertes, so Intimes und so Aufregendes am Morgen zu erleben, bedeutet, dass ich die Erinnerungen daran noch den ganzen restlichen Tag genießen kann. Dieses Prickeln, welches mich begleitet, wenn ich an dieses lustvolle Erlebnis denke.
Ich freue mich sehr, in dem Buch The Heart of the Dominatrix, vorgestellt zu werden, das von der in Paris ansässigen Domina Inanna Justice. kuratiert wurde. Dieses beeindruckende Buch beleuchtet die Geschichten und Einsichten faszinierender Dominas aus 21 Ländern weltweit. Es ist mir wirklich eine große Ehre, neben so vielen talentierten Persönlichkeiten präsentiert zu werden, die der Welt des Femdom so viel Tiefe und Kreativität verleihen. Das Buch könnt ihr hier ansehen:The Heart of the Dominatrix.
Nachdem wir uns vor ein paar Jahren kennengelernt hatten, lud mich Inanna ein, Teil des Buches zu werden. Diesen Sommer nahm ich an ihrem Event Femdom France teil, wo ich die Gelegenheit hatte, einige der anderen Dominas aus dem Buch kennenzulernen und ihre Workshops zu besuchen. Ich leitete auch einen Rollenspiel-Workshop während der Veranstaltung, bei dem ich auf meinen Hintergrund als Tänzerin und Performerin zurückgriff, um kreative Möglichkeiten zu erkunden, Rollen zu verkörpern und Objekte sowie Kostüme in Sessions einzubinden. Es war eine fantastische Erfahrung, sich mit inspirierenden Menschen zu vernetzen, auszutauschen und voneinander zu lernen. Mehr über das Event könnt ihr hier erfahren: Femdom France.
Wann immer ich reise, nehme ich mir Zeit für gute Kunst, und mein Besuch des Events in Paris war keine Ausnahme. An meinem letzten Tag besuchte ich Matthew Barneys InstallationSecondary in der Fondation Cartier sowie eine Vorführung seinesCremaster Cycle im Christine Cinéma Club.
Ich liebe die surreale Qualität seiner Werke, bei denen das Groteske und das Taktile miteinander verschmelzen und den Betrachter in seine sinnliche Welt ziehen. Seine Werke verweben Mythologie, Biologie und das Absurde zu unheimlichen Narrativen und umhüllen einen dabei mit einer seltsamen, texturierten Schönheit. Was für ein perfekter Abschluss meiner Reise!
Kürzlich habe ich einen Callboy für ein paar Stunden Spaß gebucht. Es war mein erstes Mal, und obwohl ich durch meine Erfahrungen mit Stripclubs, Tantra-Massagen und einem Leben, das von Sexualität als professionelle Dominatrix geprägt ist, einiges gewohnt bin, war ich nervös.
Es war etwas, das ich schon lange ausprobieren wollte. Im Laufe der Jahre hatte ich immer mal wieder Webseiten durchstöbert und ein wenig recherchiert, dann aber immer gezögert. Es ist ironisch, wenn man bedenkt, dass ich seit fast einem Jahrzehnt als professionelle Dominatrix arbeite und viele Sexarbeiter:innen zu meinen Freunden zählen. Dennoch spürte ich eine Barriere.
Ich begann mich zu fragen, ob meine Zögerlichkeit mit meiner Sozialisation als Frau zu tun hatte. Wie viele andere Frauen auch würde ich keinen Moment zögern, mir eine Wellness-Behandlung wie eine Massage zu gönnen, und ich spare nicht an gutem Essen oder Wein, aber der Gedanke, einen Escort zu buchen, fühlte sich fast nach einem Tabu an. Die Darstellung in den Medien spielt sicher eine Rolle bei dieser Wahrnehmung: Männer, die Escorts oder Dominas buchen, sind ein gängiges Klischee, aber Beispiele von Frauen, die dasselbe tun, sind eher selten.
Die Idee wurde nach einem Gespräch mit einer Freundin bei einem Abendessen greifbarer. Ich erwähnte, dass ich darüber nachdachte, und sie teilte einen Link zu einer Website, die sie sich angesehen hatte. Wir durchstöberten zusammen die Profile. Sie zeigte mir jemanden, den sie mochte, aber er war nicht mein Typ. Ich scrollte weiter, bis mir ein Profil ins Auge fiel. Seine Bilder waren sexy, und der Text in seinem Profil deutete darauf hin, dass er für ein bisschen "Pillow Talk" perfekt wäre, also beschloss ich, ihn zu kontaktieren und nach seiner Verfügbarkeit zu fragen.
Ein paar Tagen später war es dann so weit. Als er an meiner Tür klingelte, raste mein Herz. Nach einem kurzen Gespräch gingen wir zu etwas Vorspiel über, um die richtige Stimmung herzustellen, und dann – naja, die pikanten Details überlasse ich deiner Fantasie.
Was mich am meisten beeindruckte war, wie ich mich danach fühlte. Ein häufiges Argument gegen Sexarbeit, das ich immer wieder höre, ist die fehlende Bereitschaft, für etwas zu bezahlen, das man „auch kostenlos haben könnte.“ Ich habe sehr versierte Liebhaber, bekomme viel Erfüllung durch meine Sexarbeit und könnte mir bei Bedarf schnell ein Date über eine App organisieren, aber es war einfach etwas sehr Geiles daran, für ein Date zu bezahlen. Es machte mir Spaß, durch Profile zu scrollen, jemanden auszuwählen, der mich interessierte, und die Vorfreude auf das Treffen zu spüren. Und ich muss sagen, er hat mich definitiv nicht enttäuscht!
Ich verstand sofort den Reiz. Diese Erfahrung gab mir außerdem eine neue Perspektive auf meine Kunden: Auch als Profi fühlte ich mich vorher nervös. Das Kribbeln im Bauch, die Neugier, wie es sich entwickeln würde – all das spiegelte wider, was viele meiner Gäste wahrscheinlich fühlen, bevor sie eine Session mit mir buchen.
Ich fühlte auch eine tiefere Verbindung zu all meinen Gästen, einschließlich derer, die nicht dem Stereotyp der Kunden entsprechen, die eine Dominatrix suchen. Während Männer die Mehrheit meiner Klientel ausmachen, liebe ich auch die Sessions, die ich mit Paaren, Frauen, Trans- und Queer-Personen hatte. Und jetzt, durch meine eigene Erfahrung, verstehe ich besser, welche gesellschaftlichen und persönlichen Grenzen die letzteren möglicherweise überwinden mussten, um eine Session mit mir zu buchen.
Jedenfalls hat mich das Date mit dem Callboy so sehr begeistert, dass ich es wieder ausprobieren möchte. Ob als Belohnung für mich selbst oder einfach als Möglichkeit, ein bisschen Spaß zu haben - es ist eine Erfahrung, die ich mir gegönnt habe, und ich freue mich schon darauf, sie zu wiederholen!
Falls du neugierig bist, hier ist die Website , auf der ich ihn gefunden habe.
Meet the Suck-O-Mat: das Gadget, das verspricht, Sessions so viel interessanter zu machen.
Dieses automatisierte Wunderwerk soll mit einer geschickten Kombination aus Saugen und
Vibration die Empfindungen von Oralsex nachahmen.
Aber wird es dem Hype gerecht? Ich habe es ausprobiert, um das herauszufinden!
Leistung und Funktionsweise
Effektivität: Der Suck-O-Mat macht nicht nur Versprechungen, sondern er hält sie auch. Mit seinen verschiedenen Saugstärken und Geschwindigkeiten ist es, als hätte ich einen Lust-
Concierge zu meiner Verfügung. Egal, ob ich Lust auf sanftes Erregen und Verweigerung oder auf gnadenlose Orgasmusfolter habe. Mit diesem Gerät habe ich jede Situation im Griff. Meine
Testsklaven waren nicht nur ausnahmslos beeindruckt sondern auch begeistert von der Vielfalt der Empfindungen. In einigen Fällen habe ich die Maschine angehalten, kurz bevor sie kamen,
in anderen habe ich sie gezwungen, einen Orgasmus nach dem anderen zu bekommen, bis sie um Gnade flehten. Mit dieser Maschine habe ich die absolute Kontrolle in der Hand und kann
mein Gegenüber mit einem einzigen Knopfdruck in den Wahnsinn treiben.
Benutzerfreundlichkeit: Mit dem Suck-O-Mat ist die Bedienung ein Kinderspiel. Die
Bedienelemente sind intuitiv und leicht einstellbar. Das ergonomische Design liegt gut und sicher in der Hand. Die abnehmbare Hülle macht die Reinigung sehr leicht. Als Fan von
unkompliziertem Spaß könnte dieser Lustapparat mein neues Lieblingsspielzeug werden. Ich schalte es einfach ein, lehne mich gemütlich zurück und lasse die Magie geschehen. Ich
entscheide, wann die Maschine schneller läuft und wann sie langsamer wird. Bereite dich darauf vor, viel Spaß zu haben, wenn du hilflos vor mir auf dem Bett liegst, in Anfälle von Ekstase
gerätst, die schnell wieder abklingen, wenn du merkst, dass du gezwungen wirst, wieder und wieder abzuspritzen. Du sagtest doch, du wollest abgemolken werden…! Nur damit hast du nicht gerechnet!
Sicherheit
Materialqualität: Die vielen kleinen, abgerundeten Noppen, die die Innenseite der Suck-O-Mat-Hülle säumen, sind aus körperverträglichem Silikon gefertigt. Sie pulsieren und saugen sinnlich und fühlen sich luxuriös auf der Haut an. Das Material ist glatt und hypoallergen - perfekt für Menschen mit empfindlicher Haut.
Psychische Gesundheit und Wellness: Normalerweise sind Masturbation und sexuelle Stimulation ein Weg um Stress abzubauen, um die Stimmung aufzuhellen oder um die allgemeine geistige Gesundheit zu fördern, doch darüberhinaus war ich mit dem Suck-O-Mat sogar in der Lage, meine Testpersonen mehr als nur wahnsinnig zu machen. In meinen Tests reichten die Reaktionen von hoffnungsvoll bettelnd bis hin zur völligen Selbstaufgabe…versprechend, alles zu tun, was ich verlange. Natürlich bin ich keinem ihrer
Bitten nachgekommen, sondern habe mich stattdessen an ihrer Verzweiflung ergötzt.
Preis-Leistungsverhältnis
Der Preis: Der Suck-O-Mat bewegt sich im mittleren Preissegment und da er in allem punktet,
betrachte ich ihn als eine hervorragende Investition für ein erstklassiges Vergnügen. Ich bin
immer bereit, ein wenig mehr Geld für etwas auszugeben, das so viel Befriedigung und
intensive Höhepunkte bringt und bei diesem Spaßfaktor ist dieses Gerät wirklich jeden Cent
wert.
Langlebigkeit: Der Suck-O-Mat ist für Langlebigkeit gebaut und fühlt sich robust und gut
verarbeitet an. Mit der richtigen Pflege wird er mir vermutlich für viele Jahre ein zuverlässiger
Begleiter sein, für all die vielen Spielchen, die mir so in den Sinn kommen.
Zusammenfassung
Der Suck-O-Mat ist mehr als nur ein interessantes Instrument; er ist ein Game-Changer in der Welt der Zwangsorgasmen und ganz besonders für Tease & Denial. Er kombiniert effektive
Stimulation mit einfacher Handhabung, hochwertige Konstruktion mit schlankem Design, was ihn zu einer hervorragenden Wahl für alle macht, die ein bisschen Luxus mögen. Die Erfahrung,
die er bietet, ist definitiv sein Geld wert.
Bewertung:: 4.8/5
Vorteile: Traumhafte Empfindungen, einfach zu bedienen, wird nie müde, absolut gnadenlos.
Nachteile: Es muss mit einer Hand gehalten werden. Ich wünsche mir, dass ein Zubehörteil
entwickelt wird, welches es mir ermöglicht, jemanden an das Gerät anzuschließen, mit welchem
ich per Fernsteuerung die Erregung manipulieren kann, ohne dabei selber im Raum bleiben zu
müssen, während du dich so stundenlang in Agonie und Ekstase windest.
Empfehlung: Wenn du deinem Vergnügen eine neue Dimension hinzufügen möchtest, ist der Suck-O-Mat eine hervorragende Wahl. Er hat die Moves und die Magie deine Session unvergesslich zu machen.
Kürzlich hatte ich die Ehre, von Lady Sas interviewt zu werden, einer renommierten Domina aus Frankfurt am Main. Was für eine beeindruckende Person! Was auch immer deine Interessen sind, sei es Cuckolding, Keuschheit oder Sissyfizierung - du wirst sie wahrscheinlich in ihrer umfangreichen Sammlung von Interviews mit Tops und Subs weltweit finden.
Check out her website, Lady-Sas.com She is truly an inspiration to the BDSM community!
In unserem Interview reflektiere ich, wie meine dominanten Tendenzen während meiner Teenagerzeit entstanden sind, und wie Tanz sowie Vipassana-Meditation, zwei weitere Leidenschaften von mir, meine Annäherung an das Thema “Kink” beeinflusst haben. Wir haben auch darüber gesprochen, wie meine Arbeit als Domina mich persönlich geprägt hat, indem sie Qualitäten wie Verspieltheit, Toleranz und Einfühlungsvermögen einbezieht. Und ich spreche über mein Verständnis von sinnlicher Dominanz.
Wer hätte gedacht, dass eine Domina dir bei deiner Steuererklärung helfen kann?
Jedes Jahr hat man den guten Vorsatz, seine Steuererklärung rechtzeitig abzugeben, aber irgendwie wird man immer von etwas anderem abgelenkt. Dass der Abgabetermin für die Steuererklärung so kurz nach der flüchtigen Wärme des kurzen Berliner Sommers liegt, erscheint irgendwie sehr ungerecht. Aber eine Frist ist eine Frist, sagst du dir und beschließt, dieses Problem ein für alle Mal im Keim zu ersticken. Du verabredest dich mit Lady Vyra, um der Sache auf den Grund zu gehen. Man sagt, sie habe eine besondere Fähigkeit, die Quelle der Ablenkung mit erschreckender Präzision herauszufinden!
Du betrittst ihr Büro und setzt dich auf einen Stuhl vor einem hölzernen Schreibtisch. Nach ein paar Minuten hörst du, wie sich die Tür öffnet und das Klacken hoher Absätze hinter dir ertönt. Lady Vyra steht in Blazer und Bleistiftrock vor dir und setzt sich nicht hinter den Schreibtisch, sondern auf dessen Kante, sodass du einen Hauch ihres warmen, sinnlichen Duftes wahrnimmst. Sie schlägt die Beine übereinander, wobei der Rock hochrutscht und die halterlosen Strümpfe zum Vorschein kommen, die du ein paar Sekunden zu lange anschaust.
„Könntest du mir sagen, welches Datum wir heute haben?“, fragt sie und holt dich zurück in den Moment.
„Und wann war deine Steuererklärung fällig?“ Du antwortest, aber nicht ohne wegen deiner Verspätung ein wenig zu erröten.
„Wir haben ein Problem,“ sagt sie zu dir, verschränkt die Arme und schaut von der Schreibtischkante auf dich herab. „Für das Privileg in Deutschland zu leben und arbeiten zu können, sind nicht viele Dinge erforderlich, aber die pünktliche Abgabe der Steuererklärung gehört dazu.“
Sie stellt fest, dass sie eine Reihe von Tests durchführen muss, um herauszufinden, woran das Problem liegt. Sie kommt nicht sehr weit, denn du reagierst sofort, wenn sie dich berührt, und nach einem Blick auf das Zelt in deiner Hose sagt sie: „Es sind keine weiteren Tests erforderlich. Ich glaube, ich habe die Ursache für deine Ablenkung schon gefunden.“
Du musst dich vor ihr ausziehen und wirst dann mit Lederriemen, die dich daran hindern, deine Arme und Beine zu bewegen, auf einer Bank festgeschnallt. Es ist definitiv eng, aber es ist ein schönes Gefühl, gefesselt zu sein und die Kontrolle abzugeben.
Lady Vyra neckt dich zunächst. Sie sagt, dass es wahrscheinlich ein guter Schritt in die richtige Richtung wäre, wenn du deine Hände nicht benutzen könntest, um dich auf deine Arbeit zu konzentrieren, und obwohl du es nicht zugibst, trifft das so ziemlich den Nagel auf den Kopf. Sie beginnt, dich leicht zu streicheln, und du merkst, wie deine Durchblutung zunimmt. Der Druck nimmt stetig zu, aber gerade als es zu viel wird, zieht sie ihre Hand plötzlich weg und du musst zappeln – zumindest soweit das in deiner Lage möglich ist! Lady Vyra wiederholt dies immer wieder und du hast Angst, dass du dich nicht mehr beherrschen kannst. Sie hört aber immer dann auf, bevor es zu dem Punkt kommt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Sie spielt mit deinen Grenzen und du hast das Gefühl, dass du gerade alles für den Moment der Erleichterung tun würdest. Du erwischst ein kurzes Grinsen auf ihrem Gesicht, sie scheint es zu genießen, dich in deiner Verzweiflung zu sehen! Irgendwie weißt du, dass sie noch viel länger so weitermachen könnte als du.
Als sie beginnt, ihre Hand sanft um die Spitze deiner Lust zu kreisen…kannst du es einfach nicht mehr ertragen und bettelst um Gnade. Plötzlich befreit sie dich von deinen Fesseln und befiehlt dir, vor ihr zu knien und unter ihrer Aufsicht „das zu tun, was du am besten kannst“. Es ist peinlich, dass du nackt vor ihr kniest und dich selbst berührst. Sie tadelt dich sogar wegen deiner Unfähigkeit, dich in einem öffentlichen Amt zu benehmen, was ungerecht ist, da sie dies angeordnet hat. Zur Strafe musst du das gleiche Spiel wie zuvor wiederholen…dich fast zum Höhepunkt bringen und dann aufhören wieder und wieder. Bis du darum bettelst, aufhören zu dürfen, und versprichst, deine Steuererklärung noch am selben Abend fertigzustellen.
Lady Vyra holt einen glänzenden KG hervor, und während das Schloss einrastet, sagt sie zu dir: „Du gehst jetzt ohne Erleichterung nach Hause und setzt dich sofort hin, um deine Steuererklärung zu machen. Ich verbiete dir, einen Orgasmus zu haben, bis du damit fertig bist. Schick mir bis Mitternacht einen Screenshot als Beweis, sonst musst du für eine weitere Behandlung wiederkommen.“
Du kehrst nach Hause zurück und setzt dich an deine Arbeit, mit einem Ziel vor Augen und voller Vorfreude auf die Belohnung, die du bekommst, wenn du rechtzeitig fertig wirst. Aber der Käfig erinnert dich ständig an Lady Vyra, und als er immer enger wird, bist du dir nicht mehr sicher, ob Mitternacht wirklich das gewünschte Ziel ist …
Kürzlich hatte ich das Vergnügen, über eines meiner Lieblingshobbys zu erzählen: Fermentation! Das Interview ist Teil von Hobby Whores, einer wunderbaren Blog-Reihe, die die vielfältigen Hobbys und Leidenschaften von Sexarbeiter:innen vorstellt. Vom säuerlichen Aroma der Sauerkrautsole bis hin zum samtigen Sprudeln von frisch gebrautem Kombucha auf meiner Zunge habe ich meine Reise in die taktile und sensorische Welt der Fermentation geteilt.
Fermentation ist für mich mehr als nur ein Hobby – es ist ein Lebensstil, eine Verbindung zur Tradition und eine Möglichkeit, eine tiefere Beziehung zu dem, was ich esse, aufzubauen. Ich finde es erstaunlich, wie etwas so Einfaches wie ein SCOBY oder Salzlake Zutaten in komplexe, geschmackvolle Kreationen verwandeln kann. Fast immer habe ich ein paar Gläser Sauerkraut oder Gemüse in meiner Küche, die vor sich hin blubbern.
Wenn du neugierig bist, mehr über mich und meine Abenteuer in der Fermentation zu erfahren, kannst du das gesamte Interview hier.
Ich band die Schleife meiner neuen seidigen Schulbluse und schmollte mich ein letztes Mal im Spiegel an. "Sind Mama und Papa schon gegangen?", fragte ich ihn, als ich durch die Tür ging und sah, wie er ganz alleine im Wohnzimmer saß. "Setz dich hin. Ich will mit dir über etwas reden.", sagte er zu mir während er mich schelmisch anguckte. Er weiss, dass ich mitten der Nacht rausgeschlichen bin, um mit meinem neuem Freund rumzumachen. Er hat mich offentsichtlich ausspioniert, weil er genau beschreiben konnte, was wir alles zusammen gemacht haben. Jetzt möchte er unseren Eltern davon erzählen.
Ich bin vielleicht nur ein paar Jahre älter als er, aber ich habe für mein Alter schon ziemlich viel Erfahrung.
Er ist mein kleiner Bruder. Der ist genauso wie alle anderen jüngeren Bruder - sie versuchen immer, die Oberhand zu gewinnen. Ich bin nur ein paar Jahre älter als er, aber ich bin für mein Alter ziemlich erfahren. Er hatte keine Ahnung, mit wem er sich anlegt. Ich kann ihm wohl noch die eine oder andere Sache beibringen!
Ich müsste irgendwas gegen ihn herausfinden, damit er unseren Eltern nichts sagt. Und ich wusste genau, was ich zu tun hatte. Ich fesselte seine Arme hinter dem Rücken und schnürte die Beine so fest zusammen, dass er nicht entkommen konnte. Danach habe ich ihn gezwungen, mir all seine geheimen Fantasien zu erzählen - ich habe definitiv meine Methoden, das aus ihm heraus zu kitzeln. Es stellte sich heraus, dass er nicht das perfekte Söhnchen ist, das unsere Eltern sich vorstellen. Sie würden nicht erwarten, dass ihr Sohn meine Strümpfe und meinen Lippenstift so gerne trägt.
Also befreite ich ihn von den Fesseln und zwang ihn, meine Höschen und BH anzuziehen. Wie lustvoll er meinen Strap-on in seinen Mund genommen hat. Das ist genau was er will, die kleine Schlampe. Und wie er stöhnte, als ich über ihm gestanden habe, um meinen warmen Saft auf seinen Körper zu ergießen...als hätte er jahrelang davon geträumt. Und als ich ihm eine Sekunde lang meinen Rücken zudrehte, versuchte das freche Ding mein Höschen zu schnuppern. Was für ein Perverser.
“Na, magst du den Geruch?” sagte ich, als ich ihn wieder zum Boden drückte. “Dann setze ich mich einfach auf dein Gesicht. Das sollte Dich für eine Weile zum Schweigen bringen.”